Filmkritik: A bittersweet life

Sun-woo
(Byung-hun Lee) arbeitet für den Gangsterboss Kang (Yeong-cheol Kim),
dessen Freundin Hee-soo (Min-ah Shin) er nun beobachten soll. Sollte
diese dem Gangsterboss untreu sein, soll Sun-woo beide töten. Rasch
stellt sich heraus, dass Hee-soo einen anderen liebt. Doch anstatt die
beiden zu töten, handelt Sun-woo anders. Leider kommt das raus und
Sun-woo wird geschnappt und gefoltert. Erstaunlicherweise überlebt er
aber und sinnt auf Rache.
Klingt durchaus spannend, ist aber teilweise arg merkwürdig und
unglaubwürdig. Mit zunehmender Dauer geht immer häufiger die Spannung
verloren. Es ist auch nicht immer nachvollziehbar, was Sun-woo macht.
Auf der einen Seite ist er unglaublich cool, dann ist er plötzlich
irgendwie jämmerlich, wenn er plötzlich zusammengeschlagen wird. Wenige
Momente später ist er wieder so stark, dass er mit nur einer heilen Hand
eine Masse von Gegnern besiegt und entkommen kann, nur um sich am Ende
erschießen zu lassen.

Fazit: Wahrlich kein Vergnügen.

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