Filmkritik: The Twilight Werewolf

Sarah (Isabella Calthorpe), Stephen (Peter Gadiot), Emily (Gemma Atkinson), Charlie (Gabriel Thomson), Gary (Tom Felton), Doug (Joshua Bowman) und Luke (Antony de Liseo) feiern eine Art Party, während Sarahs Vater im Haus schläft. Als die jungen Leute irgendwas aus dem Haus brauchen, machen sie eine grausige Entdeckung. Überall im Haus ist Blut und der Vater liegt zerfetzt in seinem Bett. Noch bevor sie Hilfe holen können, werden sie von einem Werwolf gejagt. Zunächst verstecken sie sich auf dem Dachboden, doch weil das zu sicher ist, gehen sie immer wieder runter ins Haus, um sich töten zu lassen. Die Gruppe wird immer kleiner und weil alle etwas dämlich sind, streiten sie sich und Emily schafft es sogar sich selbst umzubringen. Sarah, die eine Wunde vom Werwolf hat wird, wie erwartet, auch zum Werwolf, kämpft dann mit dem anderen Werwolf, bevor sie jemandem in den Hals beißt und bewusstlos wird. Am nächsten Morgen wacht sie mit einer Glatze auf und sieht sich an, was sie angerichtet hat. Neben den Geschehnissen im Haus gibt es noch eine Nebengeschichte. Ein Polizist und eine Art Hundefänger fahren im Polizeiwagen Richtung Anwesen. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit bis sie ankommen. Und kaum sind sie angekommen, sind sie auch schon tot.
The Twilight Werewolf gehört zu den Filmen, um die man getrost einen Bogen machen kann. Alles fängt zwar relativ normal an, wird mit zunehmender Dauer aber immer unerträglicher. Die Blödheit der Jugendlichen ist kaum zu ertragen und die Effekte sind alles andere als ansehnlich. Die Werwölfe sehen passend dazu ziemlich bescheuert aus, doch zum Glück sieht man sie nur selten, was zu den wenigen positiven Aspekten dieser Werwolfbelästigung zählt.

Fazit: So überflüssig wie ein Furunkel am Arsch.

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