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54 Filme in 60 Tagen. Nie startete ich erfolgreicher in ein
Jahr. Bei so einem Einstieg sollte ein neuer Rekord eigentlich möglich sein.
Doch vorerst wird es nichts mit einem neuen Rekord, weil mich mein beruflicher
Wiedereinstieg zu viel kostbare Zeit, die ich für meinen Rekordversuch
gebrauchen könnte, kostet. Denn wie soll ich abends weiter so viele Filme
schauen, wenn ich schon um 22.00 Uhr ins Bett klettere? Meiner Meinung nach ist
das einfach nicht möglich. Zumindest nicht, wenn man feste Zeiten für fast
alles, was man so macht, hat. Und ich habe leibhaftig strenge Vorschriften, was
meine Zeitplanung angeht. So stirbt der Traum von einem neuen Filmrekord noch
bevor er richtig in Fahrt gekommen ist. Das ist wirklich mehr als bedauerlich.

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