Filmkritik: Elvis & Nixon

Weil
Elvis Presley (Michael Shannon) Sonderagent der Regierung werden will,
bittet er um ein Treffen mit Präsident Nixon (Kevin Spacey). Dieser ist
zunächst nicht interessiert, stimmt dann aber doch zu. Damit ist Elvis
glücklich und der Zuschauer hat dennoch nichts davon. Denn Elvis &
Nixon ist dermaßen uninteressant, unspannend und unwitzig, dass es
einfach keine Freude macht.
Ob es sich um eine Komödie handelt,
Satire, Realsatire oder was auch immer, ist schwer zu sagen. Was auch
immer kommt dem wohl am nächsten. Der Humor, wenn man es wohlwollend als
solchen bezeichnet, ist nur schwer zu erkennen und wirklich nicht der
Rede wert. Überhaupt ist die Geschichte, so wie sie vorgetragen wird,
kaum der Rede wert. Die Karateeinlage von Elvis, welche den Präsidenten
fast beeindruckt, ist ein weiterer Beweis der Unsinnigkeit von Elvis
& Nixon.

Fazit: Ein mit Regenwürmern gefülltes Glas ist definitiv unterhaltsamer.

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