Filmkritiken: Big Driver und The Night Watchmen .

Big Driver
Die Autorin Tess Thorne (Maria Bello) fährt nach einer Lesung nach Hause. Auf Anraten der Veranstalterin Ramona Norvell (Ann Dowd) nimmt sie eine andere Strecke als vorgesehen und gerät in eine Falle. Lester (Will Harris) bietet ihr zunächst scheinbar Hilfe an, um sie anschließend zu vergewaltigen. Durch Zufall überlebt Tess und sinnt auf Rache, die sie dann auch nimmt. Dumm nur, dass sie bis dahin einfach nur nervt. Sie spricht mit ihrem Navigationsgerät, mit Personen aus ihren Romanen und den Toten. Das ist alles andere als spannend oder unterhaltend. Vielmehr quält es den Zuschauer nur und es ist unmöglich sich wirklich entspannt auf das Geschehen einzulassen. Die ganze Umsetzung wirkt so holprig und unterklassig, dass es einfach keinen Spaß macht. Vielleicht wäre es besser, Tess hätte nicht überlebt und Big Driver wäre nach maximal dreißig Minuten zu Ende gewesen.

Fazit: Erschreckend langweilig, geradezu einschläfernd.

The Night Watchmen

Die
Leiche des Clowns Blimpo landet kurioserweise in der Lagerhalle eines
Zeitungsverlages. Dort erwacht Blimpo von den Toten und geht nun auf
Menschenjagd. Dabei infiziert er viele Menschen, die dann ebenfalls
wieder auferstehen und Menschen jagen. Diese Toten sind eine Mischung
aus Zombies, Dämonen und Vampiren, die man nur mit einem Holzpfahl
durchs Herz oder Sonnenlicht töten kann. Kreuze wirken natürlich auch.
Die verblödeten Nachtwächter Ken (Ken Arnold), Luca (Dan DeLuca),
Jiggetts (Kevin Jiggetts) und Neuzugang Rajeeve (Max Gray Wilbu) sind
scheinbar die einzigen, die dem Wahnsinn ein Ende bereiten können. In
erster Linie aber sind es nervende Volltrottel, die man kaum ertragen
kann.
Der Humor ist maximal für Gehirnamputierte und solche, deren
Gehirn nur sehr dürftig ausgebildet ist, zu ertragen. Alle anderen
dürften sich angewidert abwenden. Spannend ist der Unsinn natürlich zu
keinem Zeitpunkt und dummerweise gibt es gar nichts sonst, was einem
gefallen könnte. Niveaulos und ohne Sinn und Verstand geht es auf die
Vampirjagd und endet leider erst bei Sonnenaufgang.

Fazit: Grausamer Klamauk für Debile und solche, die es werden wollen.

4 Gedanken zu „Filmkritiken: Big Driver und The Night Watchmen .“

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