Der Vertrag zur Unterschrift

Neugierig bin ich schon, was in meinem Arbeitsvertrag steht, und so ist es nicht verwunderlich, dass ich die erste Gelegenheit nutze, um zu überprüfen, ob meine spontane Unterschrift, ohne auch nur eine Zeile zu lesen, ein Fehler war. Abgesehen von ein paar kleinen Schreibfehlern kann ich nichts entdecken, was gegen diese Unterschrift spricht. Wäre auch nicht mehr zu ändern. Nachdem ich die meisten Zeilen überflogen habe, denke ich, dass alles seine Ordnung hat und die Dinge weiterhin ihren Lauf nehmen werden. Und weil ich ein durch und durch positiver Mensch bin, beschließe ich, dass die nächsten dreizehn Monate alles so bleibt, wie es ist. Sollte ich dann noch leben und man mir eine neue Aufgabe zuweisen, mache ich mir Gedanken darüber. Aber für dieses Jahr hatte ich genug Aufregung und wenn ich mir keine groben Fehler erlaube und die Quote nicht unter die magische Grenze fliegt, sollte alles gut sein. Vielleicht besteht ja doch noch Hoffnung.

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