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| Halloween 2 Eine weitere Neuverfilmung, die die Welt nicht braucht. Ein Film, der schon nach zwei Minuten erkennen lässt, dass es keinen Grund gibt ihn zu sehen. Der nicht zu tötende Michael Myers metzelt sich in dieser spannungsarmen und durch und durch nervenden Fortsetzung durch Haddonfield. Laurie Strode, die beim ersten mal das Massaker überlebt hat, wird auch diesmal wieder zur Gejagten. Und wer sie ein paar Minuten in diesem Film ertragen muss, kann verstehen, dass Michael sie umbringen will. In ihren Träumen wird Laurie immer wieder von Michael heimgesucht und getötet. Leider stellt der Zuschauer immer wieder fest, dass es nur ein Traum war und Laurie doch nicht tot ist. Übehaupt sind diese Traumsequenzen kaum zu ertragen. Damit passen sie perfekt zum Rest des Films. Wieder einmal schuf Rob Zombie einen unfassbar dummen und überflüssigen Film. Der Mann hat echt Talent für ganz furchtbare Filme. Fazit: Genau so nervig, wie ein permanent schreiendes Baby. Hatchet Eine Gruppe Touristen strandet in einem Sumpfgebiet in dem ein entstellter Serienkiller, der schon lange tot ist und trotzdem noch rumläuft, sein Unwesen treibt. Dieser tötet einen nach dem anderen. Er metzelt alle regelrecht nieder, trennt Körperteile ab, lässt literweise Blut spritzen und ist, nachdem er alle getötet hat, wieder ganz allein im Sumpf. Der Film fängt recht unterhaltsam an und wird dann rasend schnell zu einer einzigen Qual. Die Schauspieler stümpern durch den Film, sie kreischen, laufen sinnlos durch die Gegend und reden fast nur Müll. Vermutlich sollte alles cool und witzig rüber kommen, aber es ist fast durchgehend nur peinlich und dämlich. Der einzige Trost ist, dass am Ende alle, bis auf den unsterblichen und unfassbar hässlichen Serienkiller, tot sind und der Film nur knapp 80 Minten dauert. Fazit: Der Film nervt. Highlander: Endgame Der vierte Teil einer Serie, die besser nach dem ersten Teil zu Ende gewesen wäre. Ein paar Schauspieler die so träge durch den Film wandern wie Holzfiguren. Dialoge zum einschlafen. Eine an den Haaren herbeigezogene Story und Zeitsprünge die niemand wirklich sehen will. Fantastisch, wie viele unsterbliche Pappnasen so durch den Film irren. Und wie sich die Deppen dann ohne Gegenwehr von dem Superbösewicht einfach so die Köpfe abschlagen lassen, ist eine wahre Pracht. Damit letztendlich alles gut wird schlägt Duncan seinem Verwandten Connor mal eben den Kopf ab. So ist das traurige Schauspiel von Christopher Lambert wenigstens beendet. Im Finale kämpft der Böse und eigentlich unschlagbare Unsterbliche gegen Duncan, die Fruchtfliege. Und doch wird das Unmögliche möglich. Duncan besiegt den Bösen und man muss befürchten, dass von diesem sinnlosen Quatsch ein weiterer Teil gedreht wird. Fazit: Ein alberner B-Film, der einfach nur nervt. |
Hart am Limit In diesem Film geht es um den Biker Ford und seine Freunde, die vom Drogenhändler Henry und seiner Motorrad-Gang gejagt werden, weil Ford deren Drogen nicht zurückgeben will. Zu der wirren und absurden Story gesellt sich noch ein FBI-Agent, der aussieht wie ein frisch frisierter College-Schüler, der gerade sein Praktikum macht. Dass dieser mit der Motorrad-Gang unter einer Decke steckt passt perfekt zur hohlen und unerträglichen Geschichte dieses Actionschwachsinns. Gewürzt mit schier unglaublichen Mottoradstunts, Verfolgungsjagden mit Geschwindigkeiten von 200, 300 oder gar 500 Meilen, jedenfalls so schnell, dass man nichts mehr erkennen kann, und Dialogen, die wahrlich nur total verblödeten Hohlköpfen gefallen können, ist dieser Film schon nach wenigen Minuten nicht mehr zu ertragen. Man muss wirklich geistig zurückgeblieben sein, um Gefallen an diesem Film zu finden. Fazit: Belangloser Dünnschiss. Haus der 1000 Leichen Eine Gruppe nervender Teenager verirrt sich und landet bei einer Psychopathenfamilie. Diese quält und foltert die Verirrten auf bestialische Weise bevor sie sie endlich töten. Die Familie und deren Foltermethoden sind wahrlich sehr krank. Was man von dem ganzen Film auch sagen muss. Denn noch viel schlimmer als das Gezeigte ist die Qual, die der Zuschauer erleidet, während er diesen Film über sich ergehen lässt. Spannung oder eine Story sucht man vergebens. Das einzige was es permanent gibt sind unerträgliche Gestalten, völlig witzlose Dialoge, kreischende Opfer und viel Blut. Dass man derartige Filme nicht ernst nehmen darf, weiß man sicher bevor man sich darauf einlässt, aber ein gewisser Unterhaltungswert wäre doch wünschenswert. Einen solchen gibt es aber nicht, weshalb man den Film getrost vergessen kann. Fazit: Echt kranke Scheiße. Horst Schlämmer - Isch kandidiere! Horst Schlämmer, der stellvertretende Chefredakteur beim Grevenbroicher Tagblatt, möchte Bundeskanzler werden und gründet eine Partei. Nebenbei fährt er mit seinem Auto gegen andere Autos, begeht Fahrerflucht und langweilt von Minute zu Minute den armen Zuschauer immer mehr. In kurzen Sketchen mag Horst Schlämmer funktionieren, einen kompletten Spielfilm kann er nicht unterhaltsam füllen. Im Gegenteil, kaum ein Gag ist witzig, kaum eine Situation unterhaltsam. Lediglich der erlösende Abspann bereitet ein wenig Freude, bedeutet er doch, dass man den Film überstanden hat. Schlimmer als Horst Schlämmer und seine dürftigen Witzchen sind nur noch die anderen Schauspieler, die mit erbärmlichen Darbietungen und noch schlechteren Witzen zum verzweifeln einladen. Ein rundum misslungener deutscher Film, der nie hättte gedreht werden müssen. Fazit: Furchtbar banal und unlustig. House of the dead Ein paar College-Kids wollen zu einer Party auf einer abgelegenen Insel. Als sie die Insel erreichen finden sie dort allerdings nur wenige Überlebende vor. Der Rest der Partygäste wurde bereits von Zombies getötet. Verzweifelt versuchen die noch Lebenden nun die Insel zu verlassen, doch es gibt keine Möglichket und so müssen sie den Kampf gegen die Zombies aufnehmen. Das schreckliche an diesem Film sind die ständigen Einblendungen von Spielesequenzen und die unglaublichen übertriebenen Kampfszenen, die sich dadurch auszeichnen, dass all diese College-Kids plötzlich echte Karateexperten sind und auch problemlos mit Waffen umgehen können. Insgesamt ist das, was man zu sehen bekommt, so hirnrissig, nervend und abstoßend, dass man schreien möchte. Selbst die umherfliegenden Körperteile und platzenden Köpfe sind so übertrieben und Computerspielemäßig dargestellt, dass man sich nicht einmal daran erfreuen kann. Fazit: Schlimm, schlimmer, House of the dead. |
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