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| S. Darko - Eine Donnie Darko Saga Die Geschichte beginnt sieben Jahre nach den Ereignissen um Donnie Darko. Dessen jüngere Schwester Samantha (Daveigh Chase aus 'Donnie Darko') scheint auch über irgendwelche merkwürdigen Fähigkeiten zu verfügen. Sie und ihre Freundin Corie (Briana Evigan) landen in einer abgelegenen Stadt. Als ein Meteorit einschlägt geschehen auf einmal seltsame Dinge. Leute sterben, manche wünschen sich, dass die Zeit zurück gespult wird und dann sterben ganz andere Leute und die zuerst Verstorbenen leben plötzlich wieder. Am Ende geht die Welt fast unter. Doch irgendwer möchte das nicht und spult zurück. Schon ändert sich die langweilige Geschichte erneut und alles wird gut. Furchtbar langweilig zieht sich der Film wie ein Kaugummi über die etwa 99 Minuten bis zum ebenso langweiligen Ende. Spannung gibt es einfach nicht. Ein weiterer Film den die Welt nicht braucht. Zumindest sieht die Hauptdarstellerin ganz niedlich aus. Fazit: Unfassbar langweiliger Blödsinn Scarred - Narben des Todes Ein Mann schneidet seiner hässlichen, von Pocken übersäten Tochter, die Produkt eines Seitenspruungs seiner Frau ist, das Pockengesicht vom Kopf und tötet sie dann. Zumindest glaubt er, dass er sie getötet hat. Hat er aber nicht. Und so schneidet diese gesichtslose Frau Jahre später im Wald anderen Frauen die Gesichter raus, um sich diese dann selber aufzusetzen. Vor den Morden macht sie komische Geräusche. Die dämliche Story wird nur noch von den Darstellern und ihren schauspielerischen Leistungen unterboten. Unlogisches Verhalten, dämliche Dialoge und das wirre und nicht nachvollziehbare Verhalten der künftigen Opfer machen diesen Film zu einer echten Qual. Fazit: Billiger geht es kaum. Shallow Ground Ein nackter, blutverschmierter Mann, der nicht redet, geht in eine Polizeiwache und gibt allen ein Rätsel auf. Was will dieser Mann? Keiner kann es sich erklären. Und der Zuschauer wird sich nie erklären können, warum er sich diesen unmöglichen, unfassbar wirren und entsetzlich langweiligen Film anguckt. Viel gewollt, wenig umgesetzt. So kann man kurz und knapp dieses Stümperwerk der Horrorfilmkunst beschreiben. Fazit: Uninterssant wie ein weggeworfenes Stück Papier. Soldier In diesem banalen Film geht es um den Soldaten Sergeant Todd (Kurt Russel), der für seine Armee überflüsssig geworden ist, weil diese nun aus genetisch aufgebesserten Kriegern besteht. So wird Todd in einem Kampf mit einem dieser Gensoldaten besiegt, irrtümlicherweise für Tod erklärt und auf einem Müll-Planten abgeworfen. Dort freundet er sich mit den illegal dort lebenden Menschen an und kämpft für sie gegen seine alte Armee. Kurt Russel guckt während des gesamten Films unglaublich dümmlich, redet so gut wie nie und hinterläßt auch sonst einen ziemlich beschränkten Eindruck. Die Dialoge sind passend dazu äußerst trivial. Spannung kommt tatsächlich nie auf und der stumpfsinnige Gesichtsausdruck von Sergeant Todd und den genmanipulierten Soldaten ruft permanent einen Brechreiz hervor. Fazit: Finger weg! Spirit Trap - Die Geisterfalle Fünf Studenten ziehen in ein altes Haus ein und werden von bösen Kräften manipuliert. Volkommen vorhersehbar zieht sich der Film mit mäßigen Schauspielern und unglaublich doofen Dialogen von der ersten bis zur letzten Minute. Alles wirkt unnatürlich und aus anderen Filmen geklaut. Die Figuren sind allesamt alles andere als natürlich und die Story ist vollkommen an den Haaren herbei gezogen. Spannung kommt erst gar nicht auf. Nach der Hälfte des Films ist der Zuschauer völlig geschafft und will nur noch, dass es endlich vorbei ist. Wer so weit durchgehalten hat, sollte besser abschalten, denn es wird immer schlimmer. Fazit: Ein Film für Sadisten. Soulkeeper Corey und Terence, zwei verblödete Kleinganoven, sollen den Stein des Lazarus stehlen. Dieser Stein ist natürlich kein gewöhnlicher Stein, denn mit diesem Stein kann man verstorbene Seelen zurückholen. Auch ein Dämonenführer ist hinter dem Stein her. Monster, alberne Kreaturen und Frauen mit schönen Körpern versuchen die beiden von ihrem Weg abzubringen. Ob die beiden allerdings wissen, welcher ihr Weg ist, bleibt mehr als fraglich. Denn die beiden irren völlig planlos durch die Gegend, treffen die merkwürdigsten Gestalten, reden den größten Unsinn, haben hier und dort Sex mit sich verwandelnden Frauen, und nerven einfach nur mit ihrer unfassbaren Dämlichkeit. Keiner der Witze zündet und die Synchronisation klingt als hätten ahnungslose Jugendliche den Film in ihrem Hobbyraum synchronisiert. Der Film gehört definitiv zu den billigsten Filmen, die je gemacht wurden, und lässt jegliche Spannung vermissen. Es gibt einfach keinen Grund seine Zeit mit diesem Blödsinn zu verschwenden. Fazit: Glaubst Du an die Macht der menschlichen Seele? Sucker Punch Fünf Frauen sitzen in einer Irrenanstalt und beschließen auszubrechen. Weil das nicht so einfach ist, flüchten sie in Phantasiewelten und kämpfen dort gegen alle möglichen merkwürdigen Gestalten. Die fünf durchaus ansehnlichen Frauen sind vermutlich der einzige Grund sich den Blödsinn anzuschauen, weil die Geschichte einfach nervt, nie fesselt und die übertriebenen Phantasien einfach zu viel des Guten sind. So etwas braucht kein Mensch. Möglicherweise hätte man einen guten Film aus der Story machen können, vielleicht aber auch nicht. Und so gehört auch bei diesem Film der Abspann zu den wenigen Höhepunkten. Fazit: Davon wird einem schlecht. |
Salem´s Lot - Brennen muss Salem In Jeruslam´s Lot treiben so etwas wie Vampire ihr Unwesen. Nach und nach werden die Bewohner ebenfalls zu Blutsaugern und töten mehr oder weniger fröhlich vor sich hin. Der Schriftsteller Ben Mears (Rob Lowe) versucht zusammen mit ein paar Einwohnern die komischen Vampire zu bekämpfen. Gegen Ende des Films werden die Vampire immer mehr zu Zombies. Sie irren völlig behindert durch die Straßen und sehen einfach nur doof aus. Der Film wird, je länger er läuft, immer unerträglicher, was bei einer Laufzeit von fast drei Stunden üble Langweile und unerträgliche Qualen bedeutet. Dass die Darsteller passend dazu aüßerst mittelmäßig agieren und man teilweise glaubt einer billigen Daily Soap zuzuschauen, setzt dem Ganzen letztlich die Krone der Zeitverschwendung auf. Definitiv keine gelungene Stephen King Verfilmung. Fazit: Kann man getrost verbrennen. Scooby Doo Sicherlich muss man sich nicht jeden Kinderfilm angucken, aber manchmal hat man ja Glück und der Film ist trotzdem unterhaltsam. Was aber auf diesen Klamauk absolut nicht zutrifft. Auch hier überzeugen die Schauspieler mit keiner Leistung und die Geschichte ist albern, nervtötend und ausgesprochen unspannend. Weshalb auch nicht näher darauf eingegangen werden muss. Solche Filme fördern die Verblödung unserer Jugend zunehmend. Gut gefallen dürfte der Film allerdings Gästen aus Talkshows, denn die haben meist so dermaßen einen an der Klatsche, dass sie eh nix mehr merken. Selbst mit der Technik wurde gnadenlos übertrieben. Man sieht förmlich, dass die Kulisse nicht echt ist und die Schauspieler vor irgendwelchen blauen Leinwänden aufgenommen wurden. Was also kann es für einen Grund geben sich diesen Quatsch anzugucken? Eigentlich nur den, dass einem die anderen Filme die auf dieser Seite vorstellt werden auch gefallen. Fazit: Tot auf dem Sofa liegen macht sicher mehr Spaß. Shopping-Center King Der Sicherheitsbeamte Ronnie Barnhardt (Seth Rogen) jagt in einem Einkaufscenter einen Dieb und einen Exhibitionisten. Sollte er erfolgreich sein, stünde seiner Karriere als Polizist nichts mehr im Wege. Doch leider ist Ronnie etwas krank im Kopf und hat sich nicht wirklich unter Kontrolle. Und so ist es nicht verwunderlich, dass er fast alles falsch macht. Und natürlich fällt er passend dazu beim psycholgischen Test bei der Polizei durch. Das ärgert ihn so sehr, dass er ziemlich durchdreht. Unglücklicherweise ist nichts von alledem witzig oder unterhaltsam. Alle Darsteller sind irgendwie unsympathisch und leicht behindert. Der Hauptdarsteller ist vollkommen unbrauchbar und die Story abgehangen. Alles ist sinnlos und wirkt verkrampft und unnatürlich. Das Ende, was wahrlich viel zu spät kommt, ist vollkommen belanglos und passt so natürlich perfekt zu dem Rest des Filmes. Diesen Shopping Center King braucht kein Mensch. Fazit: Absolut überflüssige Komödie ohne jeglichen Unterhaltunsgwert. Slash In diesem Streifen geht es um eine durchschnittliche Rockband, die zur Beerdigung der Tante des Sängers auf dessen Familienfarm fährt. Dort geschehen dann sogleich ein paar Morde, welche vom angeblich verbrannten Großvater des Sängers verübt werden. Mehr Story gibt es auch schon nicht. Das es solche Filme schon dutzendfach gibt und man alles schon mal irgendwo so oder ähnlich gesehen hat ist dennoch nicht das Problem des Films. Was diesen Film so unerträglich und absolut nicht empfehlenswert macht ist, dass eigentlich nie Spannung aufkommt und man in der zweiten Hälfte des Films auch gar nicht mehr wirklich am Ausgang des Films interssiert ist, sondern nur noch das Ende herbeisehnt. Glücklicherweise ist der Film nach knapp neunzig Minuten überstanden. Fazit: Ein weiterer Film, den man nicht sehen muss. Super süß und super sexy Ein Film über drei Dummchen, die immer nur das eine wollen und zwischendurch, wenn sie nicht gerade den größten Unsinn reden, bescheuerte Lieder singen (z.B. Dein Penis ist zu groß, der passt da nicht rein). Wen interessiert denn das? Als eine der drei ihren Traumprinzen gefunden hat, reist sie zu einer Hochzeit, welche sich als die des Traumprinzen entpuppt. Doch ganz überraschend findet die Hochzeit dann doch nicht statt, denn schließlich braucht auch der dümmste Film ein Happy End. Zwischendurch gibt es immer wieder Szenen, die so albern sind, dass man sich fragt, welcher Erdenbürger darüber lachen soll. Der Film pendelt zwischen unglaublich langweilig und unerträglich hohl, so dass die wenigen gelungenen Gags ihn auch nicht mehr retten können. Fazit: Weder süß, noch sexy. Einfach nur albern. Synecdoche New York Der New Yorker Theaterregisseur Caden Cotard (Philip Seymour Hoffman) hat nach einem Erfolg ein großes Budget bekommen und will etwas ganz Großartiges produzieren. Während er sein Ziel verfolgt, geht sein Privatleben ziemlich in die Brüche. Er kämpft mit dem älter werden, zahlreichen Krankheiten und kriegt immer weniger auf die Reihe. Sein ehrgeiziges Projekt wird immer sinnloser und sein Leben geht irgendwie den Bach runter. So wie der ganze Film immer sinnloser und langweiliger wird und den Bach runter geht. Und so ist der Film nach einer Stunde so zäh, dass man kotzen möchte. Alles was passiert wird von Minute zu Minute uninteressanter und man verliert das Interesse völlig. Wer trotzdem durchhält wird mit einem vollkommen Belanglosen Ende belohnt. Dieser Film ist Zeitverschwendung pur. Fazit: Spannend und unterhaltsam wie eine Toilettenpapierrolle. |
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© 02.01 - 01.12
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