Buchtipps

Die hier vorgestellten Bücher wurden von DrSchwein gelesen und mit Schweinen bewertet.
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Traumnovelle 4,5 Schweine

Fridolin und Albertine führen eine scheinbar harmonische Ehe. Doch unter der Oberfläche rumort es. Beide werden von erotischen Begierden getrieben. Fridolin schmuggelt sich in eine mysteriöse Geheimgesellschaft ein, wo er eine leidenschaftliche Bekanntschaft mit einer unbekannten Schönen schließt…


Die kurzen und die langen Jahre 

Liebe kann geheimnisvoll sein, abgründig und intensiv. Vor allem dann, wenn sie unerfüllt bleibt. Aber ist das wirklich die Bestimmung von Simon und Sylvie, die ein schrecklicher Doppelmord zusammenführt? Beide versuchen es auf ihre eigene Art herauszufinden – und begegnen sich nach vielen Jahren schließlich an einem gänzlich unerwarteten Ort wieder.

 


Entgiften statt vergiften 

»Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet!« Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. Schlimmer noch: Ein großer Teil der Ärzteschaft verstärkt die beim Patienten vorliegende Vergiftung sehr häufig noch durch die Verordnung von viel zu viel Chemie. Karstädt schreibt in diesem Buch Klartext. Er schildert Fälle, in denen Patienten durch die klassische Medizin vergiftet und krank gemacht wurden. Er berichtet von Gesunden, die durch falsche Behandlungsmethoden und durch nebenwirkungsreiche Medikamente chronisch krank wurden. Vergiftung ist nach Auffassung von Uwe Karstädt Auslöser Nr. 1 von Krankheiten wie Alzheimer, Autoimmunerkrankungen, Arthritis, Parkinson, Depressionen, Migräne, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt oder Allergien und Asthma. Und auch die Krankheiten der jungen Generation wie Hyperaktivität, ADS, Autismus, Verhaltens- und Lernstörungen sind in vielen Fällen auf Vergiftung zurückzuführen. Uwe Karstädt zeigt, wie man aus dem Teufelskreis der Schulmedizin ausbrechen und sich selbst entgiften und damit heilen kann. Dieses Buch zählt die Giftgefahren auf und sagt, wie man sie meiden kann.


Warum wir alle Idioten sind

Täglich werden wir mit Lügen und Halbwahrheiten konfrontiert, die wir nur allzu gerne glauben. Denn unser Gehirn ist bequem und geht immer dieselben Wege. Aber wir können die Scheuklappen ablegen und anfangen, klar zu denken. Das bringt uns garantiert weiter – und macht richtig Spaß! Der Biologe und Philosoph Ruben Mersch zeigt, warum wir alle Idioten sind und wie wir es schaffen, uns nicht länger für dumm verkaufen zu lassen.


Wunderwurzel Kurkuma 

Kurkuma, hierzulande auch Gelbwurz genannt, wird schon in den uralten Sanskrit-Schriften der Ayurveda-Lehre erwähnt. Sie gilt dort als heißes, aber trotzdem leichtes und trockenes Gewürz mit reinigender und energiespendender Kraft. Auch die antiken Griechen schätzten die magische Knolle aus Indien. Dann geriet die Heilpflanze im Zuge der modernen Pharmazie erst einmal in Vergessenheit, doch mittlerweile feiert sie eine beachtliche Renaissance. Zu keiner anderen Heilpflanze gibt es so viele wissenschaftliche Studien wie zu Kurkuma.


Wo wir gerade von belegten Brötchen reden 

„Ich habe keine schrecklichen Krankheiten gehabt, keine Pleite erfahren und musste in kein Dschungelcamp. Ich habe Helmut Kohl und vier Ehen überstanden. Wie kann man nur so verdammt viel Glück haben?“

Grandseigneur des deutschen Kabaretts, Ikone der TV-Unterhaltung, Stammgast auf den Boulevardbühnen ? Jochen Busses Weg führt quer durch die Humorlandschaft, gesäumt von großartigen Kollegen, verehrten Frauen und jeder Menge Zufälle. So abwechslungsreich wie seine Karriere, so vielgestaltig ist auch sein Leben, von dem er in diesem Buch erzählt.


Hochdosiert: Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3 

Vitamin-D-Mangel gehört für die Menschen in unseren Breitengraden zu den gravierendsten Gesundheitsgefahren – insbesondere während der dunklen Wintermonate sind wir unterversorgt, weshalb viele das „Sonnenschein“- Hormon substituieren. Dabei entpuppt sich Vitamin D in neueren Studien als wahrer Alleskönner für unseren Organismus: Eine ausreichende Einnahme gilt mittlerweile als wichtiger Faktor, wenn es um die Vorbeugung von Krankheiten wie Depression, Asthma oder Krebs geht. Genau hier setzt Jeff T. Bowles‘ ungewöhnlicher Selbstversuch an: Mithilfe immens hoher Dosen Vitamin D³ (bis zu 100.000 IE/Tag; ärztlich empfohlene Menge = 1.000 IE/Tag) gelang es ihm, seine chronischen Leiden zu heilen. Mit seinem Erfahrungsbericht gibt er detailliert Auskunft über den Verlauf des Experiments und – gespickt mit einer Fülle von Fakten – dem Leser eine wertvolle Anleitung an die Hand, es selbst auszuprobieren.


Alle doof bis auf ich 

Immer wenn einen die Zweifel plagen, ob man selbst vielleicht auch nicht einer der Hellsten sei, sollte man dieses Standardwerk zur Hand nehmen. Dort sind sie alle versammelt: die Bescheuerten unserer Republik. Sie treten auf in Gestalt von sommerlichen Nackengrillern, Geburtstagslyrikern, Smoothie-Schlürfern oder pilgern sich den Wolf nach Nirgendwo. Eine Reise ins Absurdistan des deutschen Alltags – witzig, böse und leider wahr.


Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe 

„Ich leide sehr viel an Krankheiten, die ich nicht habe. Und bin damit nicht allein. Friedrich der Große, Charlie Chaplin, Woody Allen – vor allem meine Geschlechtsgenossen sind betroffen. Und es sind meist die Frauen, die unsere hypochondrischen Züge erdulden müssen. Dieses Buch widmet sich den weitverbreiteten Ängsten vorm Kranksein in ihren vielfältigen Erscheinungsformen und lotet ein Phänomen aus, das in seiner Auswirkung auf die Partnerschaft – insbesondere seine Fähigkeit, sie schnell und zielsicher an ihre Grenzen zu führen – bislang weitgehend unterschätzt wurde.“
Manchmal ist das Ganzen so übertrieben, dass es keinen Spaß macht weiterzulesen. Fünfzig Seiten weniger und ich wäre vermutlich zufrieden gewesen. Schade drum.


Macht 

Wir schreiben das Jahr 2031: Staatsfeminismus, Hitzewellen, Wirbelstürme, Endzeitstimmung und ein 50-jähriges Klassentreffen in der Hamburger Vorortkneipe ›Ehrlich‹. Dank der Verjüngungspille Ephebo, der auch Sebastian Bürger sein gutes Aussehen verdankt, sehen die Schulkameraden im besten Rentenalter alle wieder aus wie Zwanzig- bis Dreißigjährige, und als Sebastian seine heimliche Jugendliebe Elli trifft, ist es um ihn geschehen. Wen interessiert es da noch, dass die Krebsrate von Ephebo bei 60% innerhalb der nächsten zehn Jahre liegt?
Alles könnte so schön sein, wäre da nicht Sebastians Frau, die ehemalige Ministerin für Umwelt, Naturschutz, Kraftwerkstilllegung und Atommüllentsorgung, die er seit zwei Jahren in seinem Keller gefangen hält. Dort muss sie ihm seine Lieblingskekse backen und auch sonst in jeder Hinsicht zu Diensten sein. Seiner neuen Liebe steht sie jetzt allerdings im Weg. Bei dem Versuch, sich seine Frau vom Hals zu schaffen, löst Sebastian eine Katastrophe nach der anderen aus …


Der unendliche Augenblick 

Ein neuer Lebensabschnitt, eine gesellschaftliche Krise oder die Geburt eines Kindes: Wenn sich Dinge verändern, fühlen wir uns oft verunsichert. Denn wir müssen Abschied nehmen von Vertrautem, haben aber noch keine Vorstellung davon, was an seine Stelle treten wird. Die Philosophin Natalie Knapp plädiert dafür, Umbruchsituationen oder Schicksalsschläge nicht möglichst schnell hinter sich lassen zu wollen, sondern sie auf eine neue Art wertzuschätzen. Denn es sind Phasen, in denen das Leben mit besonderer Intensität spürbar wird. Sie aktivieren unser schöpferisches Potenzial und lassen uns Entdeckungen und Erfahrungen machen, die uns in ruhigeren Jahren Halt und Richtung geben.


Kuschelmuschel. Vier erotische Überraschungen. 

Wenn Onkel Oswald Skorpione, Spazierstöcke und schöne Mädchen sammelt, ein Duftwasser mit betörender Wunderwirkung mischen lässt oder ein leidenschaftlicher Vorort-Casanova ein neuartiges System des Partnertausches ersinnt: „Stets stellen sich beim Lesen die angenehmsten Schauder ein.


Die sieben Tode des Max Leif 

Max Leif ist ein Überflieger, immer auf der Überholspur, immer ganz vorn. Doch jetzt wird er ausgebremst, vom Tod höchstpersönlich. Der holt sich seinen besten Freund, und Max weiß einfach: Er ist der Nächste. Das plötzliche Fieber kann nur eine HIV-Infektion sein, der schmerzende Magen eine exotische Seuche und der Husten erst….
Eigentlich eine nette Geschichte, die sich meist gut lesen lässt. Doch immer wieder passieren übertrieben kitschige Dinge, die den Lesespaß irgendwann völlig zum Erliegen bringen. Dieser Kitsch tötet den Roman endgültig als es zum Happy End kommt. Nicht, dass ein Happy End nicht schön sein kann, doch in diesem Fall sorgt es maximal dafür, dass man sich fragt, ob man nicht besser einen anderen Roman hätte lesen sollen. So ist dieser Hypochonder Roman nichts weiter als Durchschnitt, den man schnell vergessen wird. Schade drum.


Lust auf Schmerz 

33 Frauen – jung, alt, hetero, bi, lesbisch, dominant, submissiv, masochistisch, sadistisch, extrem, verhalten, erfahren und entdeckend erzählen davon, wie sie ihre eigene sadomasochistische Neigung entdeckten und verwirklichten. Sie berichten davon, wie sich plötzlich ganz neue Räume öffneten, wie Welten in ihrem Inneren aufgesprengt, wie ferne Paradiese erreichbar wurden. Sie erzählen, was ihnen die Erfüllung ihrer sexuellen Leidenschaft bedeutet und was sie verändert. Sie sprechen darüber, wie ihre erotische Identität nach ihrem Alltags-Ich greift, wie sich alles wandelt oder aber auch nur in anderem Licht erscheint, plötzlich klar und verständlich wird durch die Eroberung der eigenen Lust. Sie berichten von Geheimnissen und Doppelleben, von Outings, von Ängsten und Ausgrenzungen, von der Suche nach Freundschaft, nach Lust und natürlich immer nach Liebe.


Wunder der Heilung 

Ist es ein Wunder, wenn eine Tochter berichtet: »Meine Mama ist nun offiziell keine Diabetikerin mehr«? Wenn ein anderer Patient keine Herzrhythmusstörungen mehr hat? Wenn die Betroffenen selbst ihre Heilung »genetisch korrektem Essen« bzw. »meditativem Laufen« zuschreiben? – Fakt ist: Es handelt sich um medizinisch erklärbare Zusammenhänge. Aus der klaren Perspektive des Naturwissenschaftlers zeigt Dr. Strunz, wie jeder seine eigene Chance drastisch verbessern kann, gar nicht erst zu erkranken – oder endlich gesund zu werden.
Die erstaunlichen Genesungen, von denen viele Menschen Dr. Strunz berichten, dürfte es nach dem Verständnis der technisch orientierten Schulmedizin gar nicht geben: Können denn Asthma, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Diabetes, ein Krebsgeschwür und andere Krankheiten einfach verschwinden? – Die Antwort lautet: Ja. Überzeugend erklärt Dr. Strunz die biologischen Zusammenhänge: Bei sehr vielen Krankheiten, unter denen wir leiden, handelt es sich letztlich um Zivilisationskrankheiten, die durch einen falschen Lebensstil ausgelöst werden.


Generation Beziehungsunfähig 

Michael Nast steht schon jetzt für ein Lebensgefühl. Der gebürtige Berliner berührt und bewegt mit seinen Kolumnen im Internet bereits Millionen von Lesern. Seine Texte werden geteilt und geliked, seine Lesungen sind regelmäßig ausverkauft. In seinem neuen Buch „Generation Beziehungsunfähig“ bringt Nast die Dinge auf den Punkt und beschreibt unvergleichlich charmant die Stimmung seiner Generation: Weshalb wir uns gegenseitig als beziehungsunfähig bezeichnen, wie tinder unsere Partnersuche verändert und warum wir uns immer wieder selbst in den Mittelpunkt stellen, ohne Rücksicht auf Verluste. „Generation Beziehungsunfähig“ hält uns einen Spiegel vor. Ganz ohne Bewertung ermutigt das Buch uns chronische Selbstoptimierer und Perfektionisten dazu, unseren eigenen Lebensentwurf zu hinterfragen.


Raketenmänner 

Was ist ein Raketenmann? Er hat das Leben genauso gut im Griff wie sich selbst, hadert nicht und vollbringt mindestens einmal die Woche Phänomenales. Die Protagonisten in Frank Goosens unvergesslichen Geschichten verbindet eins: Alle wären sie gern Raketenmänner und müssen sich doch mit sich selbst begnügen.

Frank Goosens zart miteinander verwobene Geschichten spielen im Hier und Jetzt. Sie erzählen von den Männern unserer Gegenwart, von Freundschaft, Rivalität und Treue, von verlorenen Träumen, vom Älterwerden und vom Aufbrechen. So lakonisch wie charmant, so liebevoll wie komisch spüren sie den großen Lebensthemen nach und bringen uns auf wundersame Weise zu uns selbst.


Die letzte Liebe des Monsieur Armand 

Armand, Philosoph im Ruhestand, glaubt das Leben hinter sich zu haben. Seit seine Frau verstorben ist, schleppt er sich durch seine freudlosen Tage, vereinsamt zusehends und seine Kinder wohnen weit weg von ihm. Einzig eine Zugehfrau und eine Kollegin von damals sind ihm als Kontakte geblieben. Doch dann lernt er Pauline kennen. 50 Jahre trennen die beiden, und doch ergeht es ihnen gleich: Sie waren allein in der Stadt der Liebe, bevor sie einander trafen.
Nicht um Sex und nicht nur um Freundschaft geht es in ihrer Begegnung, wohl aber um die Wiederentdeckung der Lebensfreude.


Die letzten vier Tage des Paddy Buckley 

Paddy Buckley ist mit Leib und Seele Bestatter. Als eine attraktive Witwe seine Zuwendung braucht, gibt er sie ihr – doch sie stirbt auf dem Höhepunkt seines körperlichen Trostes. Geschockt von diesem Erlebnis, überfährt er auf dem Heimweg einen Fußgänger. Der Tote ist der Bruder des gefährlichsten Gangsters von ganz Irland, Vincent Cullen. Jetzt hat er eine tote Witwe und einen toten Gangster am Hals, für die er obendrein auch noch die Beerdigung auszurichten hat! Er muss also höllisch aufpassen, sich nicht zu verraten. Denn Cullen hat geschworen, den Tod seines Bruders zu rächen. Eine rasante Verfolgungsjagd durch Dublin beginnt. Zum Glück ist Paddy einfallsreich und kann sich auf seine Freunde verlassen … Ein höchst amüsantes Betrugsmanöver und ein ausgebufftes Verwechslungsspiel um einen Leichnam vollenden diesen köstlichen, makabren und warmherzigen Roman.


Hauptsache nichts mit Menschen 

Es liegt nicht unbedingt an Berlin, dass Paul Bokowski von einer absurd-komischen Begegnung in die nächste schlittert. Es liegt vielmehr in der Natur der Menschen, dass man viel Eigenartiges mit ihnen erleben kann. Mit seinen Eltern beispielsweise, einer wildfremden Dame, die ihm völlig ungefragt Vorträge über Backrezepte hält, oder aber auch gerne mit sich selbst: Sei es, dass der passionierte Hypochonder angesichts einer drohenden Mandel-OP Dutzende von Abschiedsbriefen verfasst oder beim Möbelkauf in eine unvergessliche Weihnachtsfeier von IKEA gerät. Paul Bokowski enthüllt das Absurde im Zwischenmenschlichen – und man muss leider befürchten, dass das alles auch wirklich so passiert ist …

Wirklich genialen Geschichten folgen furchtbar banale Geschichten. Der Rest ist Durchschnitt. Schade eigentlich.


Robert Redford: Die Biographie 

Robert Redford ist der umschwärmte Frauenliebling des amerikanischen Films. Mit ihm verbinden wir Kino-Highlights wie Der Clou, Der große Gatsby, Jenseits von Afrika und Aus nächster Nähe. Sein Privatleben hat Redford immer vor der Öffentlichkeit abgeschirmt. In dieser großen Biographie tritt nun der Mensch Robert Redford erstmals ins Rampenlicht. Es ist das facettenreiche Porträt des Filmstars, Regisseurs und Produzenten, der als Jugendlicher der familiären Enge nach Europa entfloh und unter schwierigen Bedingungen seine Schauspielerkarriere begann; die bewegende Lebensschau des Förderers des unabhängigen Films und politisch engagierten Umweltschützers, der sich vehement für alte amerikanische Werte wie Toleranz und Offenheit einsetzt und mit seiner deutschen Frau, der Künstlerin Sibylle Szaggars, fernab des Hollywood-Glamours in den Bergen von Utah lebt.


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