Yankee Candle Lemon Lavender

Auch der nächste Duft gefällt mir. Langsam könnte der Eindruck entstehen, dass ich alle Düfte toll finde, was mir unwahrscheinlich erscheint. Lemon Lavender hat durchaus etwas frisches und ist mir auch anfangs zu intensiv, weshalb ich nach einer Stunde das Teelicht auspusten musste. Vielleicht ist es einfach nicht so sinnvoll, sehr nah neben dem Duft Platz zu nehmen. Da mir aber kein besserer Platz einfällt und meine Wohnung nicht wächst, wird es wohl bleiben, wie es ist. Auch diesen Duft kann ich durchaus immer wieder nutzen, um eine besondere Wohlfühlatmosphäre zu schaffen.

Nichts zu sagen

Ich verstehe Menschen nicht, die immer reden müssen, ohne etwas zu sagen zu haben. Woher kommt dieses Bedürfnis sich mitzuteilen, der Wunsch nach verbalem Austausch? Wem nützt er, wenn er nützt? Ist es nur des Redens Willen? Müssen Menschen wirklich kommunizieren? Also ich meine so rein privat, wenn es doch eigentlich nichts zu sagen gibt. Wem nützt es mehr, wenn einer der beiden Gesprächspartner im Grunde immer nur dasselbe von sich gibt? Dem, der redet, oder dem, der es sich anhört. Und stört dieses leere Gequatsche den, der es sich anhört, oder findet er es nicht so schlimm, wie ich es zumeist finde? Und warum nervt es mich so? Sind solche Gespräche denn tatsächlich mehr als Zeitüberbrückung oder gar Zeitverschwendung? Ist es fair jemanden mit seinem Nichts vollzutexten? Kann man das nicht einfach abstellen und diese unwichtigen Dinge totschweigen bis man sie vergessen hat? Was hindert Menschen am Schweigen? Manchmal macht es mich auch wütend und enttäuscht mich, wenn jemand redet, ohne dass ich wirklich erkenne, was dahinersteckt. Und wenn das passiert, dann bin ich meist derjenige der redet, ohne was zu sagen und sobald mir das bewusst wird, nehme ich mir immer wieder vor endlich weniger von diesem öden Dünnschiss von mir zu geben. Wieso kriege ich das nicht zu meiner vollsten Zufriedenheit hin, das unnötige Reden immer weiter zu reduzieren, bis nur noch Gehaltvolles aus mir strömt oder wenigstens Unterhaltsames? Spätestens bis zu meinem fünfzigsten Geburtstag will ich das hinkriegen. Das erscheint eine sinnvolle Aufgabe zu sein. Dumm nur, dass ich so vergesslich bin, diesen Plan sicher wieder und wieder vergesse, und immer und immer wieder rede, ohne etwas zu sagen. Eine wahrlich unerfreuliche Angewohnheit.

Facharztroutinen

Mindestens sechs Jahre hindern mich Knieschmerzen schon am Joggen. Diverse Ärzte habe ich konsultiert und nicht einer konnte auch nur ansatzweise helfen. Und eigentlich hatte ich mit dem Thema auch abgeschlossen, doch da ich nun seit über einem Jahr gar keinen Sport mehr mache, wollte ich einen letzten Versuch wagen, bevor ich mich endgültig in die Altersbewegungslosigkeit verabschiede.

Bevor ich überhaupt vom Arzt untersucht oder befragt werde, schickt man mich erstmal zum Röntgen, was mir merkwürdig vorkommt. Aber letztlich ist es auch egal, denn egal ob vor oder nach dem Gespräch, röntgen ist sowieso Pflicht. Das kenne ich nicht anders und es führte bisher immer nur zu der Aussage, dass man auf den Röntgenbildern nicht wirklich was erkennen kann. So auch heute. Ich erzähle dem Arzt von meinen Beschwerden, er guckt sich das Knie an, biegt etwas, drückt etwas und kann, wer hätte das gedacht, nichts feststellen. Also ordnet er eine MRT-Untersuchung an. Gab es irgendwann auch schon mal, wenn ich mich recht erinnere. Doch da ich mir vorgenommen habe ein letztes Mal alles mitzumachen, soll es halt so sein. Dazu schreibt er mir fünf Ultraschallbehandlungen auf. Ich habe zwar derzeit keine Beschwerden, weil ich nicht jogge, aber Ultraschall hatte ich noch nicht, da kann man das ja einfach mal mitnehmen. Immerhin sagt er nichts von möglichen Zuzahlungen. Weil es gerade so gut läuft, möchte er mir noch ein Tens-Gerät aufschreiben. Ich weise darauf hin, dass ich schon eins habe und das Thema ist durch. Ob und wie ich das nutze, wird nicht gefragt. Warum auch? Sollte beim MRT nichts festzustellen sein, werde ich an einen Kniespezialisten überwiesen. Damit verabschiedet sich der Arzt und die junge Frau, die alles mitnotiert hat, macht die Überweisung fertig und wünscht mir gute Besserung. Perfekte Routine vom ersten bis zum letzten Moment.
In der Therapieabteilung lasse ich mir die Termine für die Ultraschallbehandlung geben. Das bedeutet, ich fahre bald für Behandlungen, die zehn Minuten dauern, fünfmal nach Waltrop. Die letzte Behandlung ist im Januar. Wieso bin ich nur so skeptisch, dass es irgendwas nützen wird?

Der MRT Termin findet am 05.12. in Castrop-Rauxel statt. Danach wissen wir vielleicht mehr, oder weiterhin nichts. Ich sollte mir echt ein anderes Hobby zulegen, anstatt mich irgendwelchen Arztroutinen hinzugeben. Oder bin ich nur zu skeptisch und dieses Mal wird alles anders, auch wenn es nicht so scheint?

Sextraumtrilogie

Sexträume hatte ich mir für eine lange Zeit abgewöhnt, dann gab es vor einer Weile wieder eine Phase und als sie vorüber war, dachte ich eigentlich, dass Schluss damit ist. Schließlich bin ich keine 27 mehr. Doch in den letzten Tagen ging es wieder los. Abgesehen davon, dass ich nach einem Sextraum immer wieder wach werde, bringt das auch sonst keine Vorteile. Doch irgendwie hat sich da eine Sextraumwelle eingeschlichen. Eigentlich besteht der Traum aus drei Sequenzen, die wohl irgendwie zusammen gehören. Sie folgen nicht aufeinander und maximal zwei dieser Szenen finden in einer Nacht statt.

Teil 1: Ich liege mit einer Frau im Bett. Wir sind nackt, unsere Körper engumschlungen. Wir küssen und berühren uns. Es ist total erregend sie zu spüren, ich bin völlig entspannt und genieße diese Nähe. Doch dann will ich wissen mit wem ich da im Bett bin und öffne die Augen. Die Frau, die ich sehe, will ich nicht. Ich weiß, sie ist etwas schlichter und überhaupt nicht mein Typ. Viel zu schlicht, um erotisch zu sein. Ich mag ihr Gesicht nicht, obwohl sie nicht hässlich ist. Aber es strahlt eben nicht wirklich etwas aus. Ich versuche mich aus der Umarmung zu lösen, doch sie ignoriert mich völlig und bald gebe ich auf und genieße wieder die Berührungen, ihre Hände auf mir, ihre Wärme. Kurz bevor ich in sie eindringe wird mir wieder bewusst, dass ich sie nicht will. Ich sehe sie an und versuche sie von mir wegzustoßen. Sie reagiert so gar nicht und ignoriert alles, was ich unternehme. Für sie scheint alles nur ein Spiel zu sein und dann lasse ich los, schließe die Augen und spüre nur noch, was sich gut anfühlt. Ich habe keine Chance und gebe mich der Situation hin. Doch bevor es zum Höhepunkt kommt wache ich entweder auf oder befinde mich plötzlich an einem anderen Ort in einem anderen Traum.

Teil 2: Ein Restaurant, eine Lounge oder auch ein Bürokomplex. Wirklich weiß ich es nicht. Es sind jedenfalls immer mal andere Leute da, die sehen, wie ich mit einer Frau in einer Ecke sitze. Die Frau sitzt auf mir, wie küssen und berühren uns. Es ist erregend und macht mich total an. Doch auch hier kann ich mich nicht völlig drauf einlassen. Da sind zum einen die Leute, die uns immer wieder beobachten, wir sind übrigens nicht nackt, und zum anderen ist auch diese Frau mir zu schlicht und ich will sie einfach nicht. Doch immer, wenn ich mich entziehen will, fasst sie in meine Hose, steckt mir die Zunge ins Ohr, oder macht andere Dinge, die mich völlig den Verstand verlieren lassen. So kann ich nicht weg, fühle mich beobachtet und bin doch zu erregt, um endlich zu gehen. Ich bin schwach und habe selbst gegen eine Frau, die ich nicht will, keine Chance. Irgendwann genieße ich nur noch und werde wach bevor ich erlöst werde. Dann liege ich verwirrt im Bett mit einer unnötigen Erektion und frage mich, was das wohl soll.

Teil 3: Wieder befinden wir uns in Gesellschaft. Eine private Party scheint es zu sein. Ich sitze neben einer jungen, attraktiven Frau. Viele auf der Party hier finden sie toll, doch ich sitze neben ihr, was mich ein wenig stolz macht. Ich fühle mich zu ihr hingezogen, weiß aber, dass ich zu alt bin und keine Chance bei ihr habe. Also sitze ich nur da und genieße ihre Nähe. Etwas später liegt sie entspannt in meinem Arm, ich bin total erregt, bleibe aber ganz anständig und genieße nur ihren warmen Körper an meinem. Wir sind natürlich angezogen, weil alles andere zu absurd wäre. Ich schlafe ein. Als ich wach werde hat sie sich ausgezogen, ist völlig nackt, und wir befinden und unter einer große Decke. Jeder, der auch im Raum ist, kann sich seine Gedanken machen, doch sehen sollte niemand etwas. Ich betrachte die junge Frau. Warum tut sie das? Hier sind so viele andere Männer, warum liegt sie hier neben mir? Ich sehe, dass sie sich streichelt, was mich sehr erregt. Doch ich bin auch immer darauf bedacht, dass niemand etwas bemerkt, daher kann ich immer nur kurz genießen, was sich hier abspielt. Sie hat die Beine gespreizt, spielt mit ihren Fingern an sich rum, stöhnt sanft und ich bin völlig erregt und begeistert. Sie nimmt meine Hand, legt sie zwischen ihre Beine. Sie ist feucht, ich massiere sie, dringe mit einem Finger in sie ein, während sie mit einer Hand in meiner Hose ist. Ihr Stöhnen wird lauter. Das geht so nicht. Wir fallen auf. Ich versuche ihr klarzumachen, dass sie leiser sein muss. Da ich meine Hand weggezogen habe, befriedigt sie sich nun wieder selbst. Ich schaue zu und ihr Stöhnen wird lauter. Das geht nicht, also unterbreche ich sie, sage, dass wir woanders hin müssen, weil hier noch andere Leute sind. Enttäuscht und genervt sagt sie, dass ich sie nicht attraktiv finde, ihren Körper nicht mag und lässt mich zurück. Das ist nicht wahr, sie ist perfekt. Doch jetzt ist sie weg. Dann wache ich auf und frage mich erneut, was das soll.

Yankee Candle Midsummers Night

Unglaublich, aber auch der nächste Duft ist nach meinem Geschmack. Midsummers Night riecht meiner Nase nach ähnlich wie Kilimanjaro Stars. Vielleicht ein klein wenig weniger intensiv, aber wenn ich nicht gewusst hätte, dass es ein anderer Duft ist, hätte ich wohl angenommen, dass ich erneut Kilimanjaro Stars benutze. Somit ist auch der fünfte Duft ein Erfolg und ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Lieblingsalben

Vor einigen Jahren bekam ich die CD “Großstadtmärchen” von Oliver Koletzki geschenkt. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich noch nie davon gehört. Doch kaum hatte ich die CD zum ersten Mal gehört, war ich begeistert. Es ist nicht ein Lied auf der CD, was mir nicht gefällt. Die Lieder sind abwechslungsreich, ich mag die Texte und die Stimmen der Sänger und Sängerinnen konnten mich direkt überzeugen. Bis heute zählt Großstadtmärchen zu meinen abosluten Lieblingsalben.

Es ist somit nicht verwunderlich, dass ich mir irgendwann Großstadtmärchen 2 kaufen musste. Ich habe mir die CD gar nicht erst angehört, sondern direkt gekauft. Und was soll ich sagen, ich war begeistert und bin es noch. Auch hier sind alle Lieder nach meinem Geschmack. Da bleibt nur noch zu wünschen, dass es irgendwann das Album Großstatdtmärchen 3 in ähnlichem Stil geben wird.

Musik und was sie mit mir macht

Normalerweise läuft der Samstag immer gleich ab. Morgens Wäsche waschen, mittags Essen gehen, dann einkaufen und später ein Spaziergang vor der Sportschau. Das ist herrlich berechenbar und auch etwas öde. Interessanterweise ist es meist nicht wirklich entspannend. Daher ist es fast schon bemerkenswert, dass ich statt des Spaziergangs Musik höre. Irgendwann werde ich mich vermutlich gar nicht mehr bewegen, doch das ist eine andere Geschichte. Die Musik mache ich so laut, dass mich keine Geräusche stören. Vermutlich ist sie sogar so laut, dass die Nachbarn denken, sie hätten bei sich Musik, die sie nicht wieder ausschalten können, angemacht. Zunächst höre ich mir alle Lieder von Röyksopp an, die ich in meiner Sammlung habe. Dabei stehe, sitze oder liege ich irgendwo herum und entspanne irgendwann zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder für einen längeren Zeitraum. Ich träume vor mich hin, bin alterslos und meine Tagträume sind so viel schöner als mein Leben es je sein kann. Vielleicht sollte ich für immer Musik hören, aber leider weiß ich aus eigener Erfahrung, dass das nicht funktioniert. Musik berührt mich heute viel mehr als sie es früher tat. Oft löst sie das Bedürfnis aus mich zu bewegen, zu tanzen, zu hüpfen oder anderweitige spastische Bewegungen zuzulassen. So etwas hätte es früher nicht gegeben. Und noch etwas hätte es früher nicht gegeben. Musik konnte mich niemals so intensiv berühren, dass ich plötzlich Tränen an mir runterlaufen spüre. Ich weiß, dass es nicht an den Texten liegt, denn bei englischer Musik höre ich meist überhaupt nicht zu, sondern höre nur die Musik und den Klang der Stimme. Vielleicht sind diese Tränen der Beginn der Altersschwachsinnigkeit, möglicherweise höre ich irgendwann von irgendwoher Musik, vielleicht reicht ein Klingelton, und ich fange hemmungslos an zu weinen. Oder bei Gesprächen oder einfach nur so. Irgendwas stimmt mit mir nicht und Tränen sind im Gegensatz zum Bewegungsdrang durchaus bedenklich. Vielleicht müssen wir mich schon bald einschläfern lassen. Ich könnte auch mal meine Therapeutin fragen, was das zu bedeuten hat, oder ich mache eine Musiktherapie. Oder ich gewöhne mir diese Gefühlsausbrüche, die mir fremd erscheinen, ganz schnell wieder ab. Das führt doch zu nichts. Glücklicherweise sind es (noch?) nur sehr seltene Momente dieser eigenartigen Sentimentalität. Nachdem es vorbei ist, bin ich erleichtert.

Ich vergesse zu essen und zu trinken und es ist fast so wie es oft war als ich zwischen 20 und 30 Jahre jung war. Danach gewöhnte ich mir diese Entspannung scheinbar mehr und mehr ab und somit genieße ich heute einen seltenen gewordenen Moment, der mehrere Stunden andauert. Nachdem ich alles von Röyksopp gehört habe, widme ich mich deutscher Musik aus meiner Sammlung. Nach etwa vier Stunden ist es an der Zeit wieder zur Samstagsroutine zurückzukehren und zwei Filme zu gucken. Weil es danach noch recht früh ist, setze ich anschließend die Kopfhörer auf und höre noch bis etwa 02.00 Uhr Musik. Ich glaube, das tut mir gut und in meinem Kopf entwickle ich Ideen, was ich alles in nächster Zeit unternehmen will. Auch wenn ich weiß, dass davon nach dem Aufstehen nichts mehr übrig sein wird, bin ich doch zufrieden und stelle mir mich als aktiven Menschen vor, der tatsächlich wieder mehr unternimmt und dabei Spaß hat. Dann schlafe ich ein. Als ich wieder aufwache sind die entspannten Momente verflogen und mein Interesse an irgendwelchen Unternehmungen ist dem grauen Alltag gewichen.

Yankee Candle Angel Wings

Ein weiterer Duft der mir gefällt. Angel Wings riecht für mich irgendwie weiblich und zunächst so stark, dass ich nach etwa einer Stunde das Teelicht auspusten muss. Der Geruch bleibt noch eine ganze Weile und ich habe das Gefühl ich hätte Besuch von mindestens einer jungen Frau, weil mein Gehirn mir suggeriert, dass junge Frauen so riechen. Keine Ahnung, ob junge Frauen wirklich so riechen, aber ich hätte nichts dagegen, weil ich es mag, wenn schöne Dinge auch gut riechen.

Yankee Candle Kilimanjaro Stars

Die Wahl des nächsten Yankee Candle Dufts fiel auf Kilimanjaro Stars. Zum einen, weil ich die Farbe mag und zum anderen, weil der Name mich anspricht. Erinnert mich an Kilimanscharo von Langnese, riecht aber ganz anders. Ähnlich intensiv wie Honey Glow und vom Geruch her wie Badewasser. Hätte ich eine Wanne, wäre ich sofort da reingeklettert als ich den Geruch vernahm. Auch der dritte Duft ist somit nach meinem Geschmack und ich bin schon gespannt, wie es weitergeht.

Yankee Candle Delicious Guava + Picnic in the Park

Obwohl ich eine Vielzahl an Tarts hatte, kaufte ich spontan eine neue Duftrichtung, weil es die im Angebot gab und ich vom Dufterlebnis längst infiziert war. Delicious Guava musste dann auch schon bald ausprobiert werden. Wieder benutzte ich ein Viertel und ich denke, an der Größe wird sich auch nicht s mehr ändern. Das ist die richtige Menge für meine kleine Wohnung. Ich empfinde Delicious Guava als weniger intensiv und frischer im Vergleich zu Honey Glow. Es ist ein leichterer Duft, der aber auch nicht so lange anhält. Dennoch bin ich auch mit diesem Duft voll und ganz zufrieden.

Weil ich Duftbäume im Auto zwar mag, aber für äußerst ungesund halte, verzichtete ich jahrelang auf den Spaß. Als ich erfuhr, dass es da auch etwas von Yankee Candle gibt, musste ich es natürlich sofort ausprobieren, weil ich davon ausgehe, dass es meine Gesundheit nicht ruinieren wird. Möglicherweise bin ich einfach nur naiv, was das angeht, aber das ist mir egal. Weil das Coupé eh merkwürdig riecht und täglich im Einsatz ist, hängt dort nun der Autoduft Picnic in the Park. Es riecht nach Apfel mit einem Hauch Kokos. Zumindest kommt es mir so vor. Und natürlich bin ich begeistert, weil ich entweder leicht zu begeistern bin oder der Duft ehrlich toll ist. Ich bin jedenfalls zufrieden mit meiner Wahl und fühle mich seitdem auch immer viel jünger, wenn ich nun mit dem Coupé fahre. Es ist fast wie damals, nur dass es eben nicht damals ist.