Yankee Candle Winter Glow

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es zwischen vielen Düften von Yankee Candle schon eine gewisse Ähnlichkeit gibt. Doch das kann auch eingebildet sein.
Winter Glow ist eher ein milder Duft, der meiner Nase nicht besonders auffällt und mir dennoch irgendwie bekannt vorkommt. Das alles ist durchaus nicht unangenehm, aber für mich auch schwer zu beschreiben. Möglicherweise muss ich beim nächsten Mal mehr von dem Wachs nehmen, um den Geruch besser wahrzunhemen. Bis dahin bleibt Winter Glow für mich ein wenig intensiver Duft mit dem man letztlich aber wohl nichts falsch machen kann.

Yankee Candle Bundle Up

Der nächste festliche Duft ist zum Glück kein Reinfall und bringt meine Nase auch nicht zur Verzweiflung. Er ist zwar nicht völlig überzeugend, aber durchaus angenehm und nicht aufdringlich. Man kann damit prima den Raum beduften lassen, ohne das es irgendwie unangenehm wird. Nach was genau Bundle Up riecht, weiß ich nicht. Ich bilde mir gern ein, dass da irgendwie ein Hauch Waldmeisterduft enthalten ist, aber das denke ich vermutlich auch nur, weil die Tarts grün sind. Letztlich ist Bundle Up ein Duft, den meine Nase durchaus hin und wieder riechen mag. Und er hält mehrere Teelicher lang.

Yankee Candle Cranberry Ice

Passend zur Advents- und Weihnachtszeit habe ich mir zehn festliche Düfte im Set bestellt. Kaum waren sie da, testete ich den ersten dieser Düfte. Cranberry Ice klingt durchaus gut, schmeichelt meiner Nase aber so gar nicht. Eher im Gegenteil. Ich empfinde den Duft als aufdringlich und Kopfschmerzen verursachend. Irgendetwas an diesem Duft ist tödlich für mein Wohlbefinden und der leicht beerige Geruch wird von diesem für meine Nase tödlichen Essenzen gestört. So kann ich nur hoffen, dass die anderen festlichen Düfte besser für meine Nase und mich geeignet sind.

Yankee Candle Turquoise Sky

Der nächste Duft riecht, wie auch die vorherigen, schon recht stark, wenn er nur in der Schale liegt. Ich habe echt überlegt, ob es nicht reicht, wenn die Tarts einfach nur ausgelegt werden, weil sie dann vermutlich auch länger halten. In der kleinen Wohnung an vier Stellen abgelegt, könnte das funktionieren.
Weil es Tradition zu sein scheint, puste ich nach einer Stunde das Teelicht aus, obwohl es bei dem Duft nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Ich empfinde Turquoise Sky als nicht so intensiv und vom Geruch nicht so überzeugend, wie die zuletzt getesteten. Er wird recht schnell ausgetauscht,  da ich ihn schon früh kaum noch wahrnehme. Für meine Nase bisher der schwächste der getesteten Düfte. 

Yankee Candle Lemon Lavender

Auch der nächste Duft gefällt mir. Langsam könnte der Eindruck entstehen, dass ich alle Düfte toll finde, was mir unwahrscheinlich erscheint. Lemon Lavender hat durchaus etwas frisches und ist mir auch anfangs zu intensiv, weshalb ich nach einer Stunde das Teelicht auspusten musste. Vielleicht ist es einfach nicht so sinnvoll, sehr nah neben dem Duft Platz zu nehmen. Da mir aber kein besserer Platz einfällt und meine Wohnung nicht wächst, wird es wohl bleiben, wie es ist. Auch diesen Duft kann ich durchaus immer wieder nutzen, um eine besondere Wohlfühlatmosphäre zu schaffen.

Yankee Candle Midsummers Night

Unglaublich, aber auch der nächste Duft ist nach meinem Geschmack. Midsummers Night riecht meiner Nase nach ähnlich wie Kilimanjaro Stars. Vielleicht ein klein wenig weniger intensiv, aber wenn ich nicht gewusst hätte, dass es ein anderer Duft ist, hätte ich wohl angenommen, dass ich erneut Kilimanjaro Stars benutze. Somit ist auch der fünfte Duft ein Erfolg und ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Yankee Candle Angel Wings

Ein weiterer Duft der mir gefällt. Angel Wings riecht für mich irgendwie weiblich und zunächst so stark, dass ich nach etwa einer Stunde das Teelicht auspusten muss. Der Geruch bleibt noch eine ganze Weile und ich habe das Gefühl ich hätte Besuch von mindestens einer jungen Frau, weil mein Gehirn mir suggeriert, dass junge Frauen so riechen. Keine Ahnung, ob junge Frauen wirklich so riechen, aber ich hätte nichts dagegen, weil ich es mag, wenn schöne Dinge auch gut riechen.

Yankee Candle Kilimanjaro Stars

Die Wahl des nächsten Yankee Candle Dufts fiel auf Kilimanjaro Stars. Zum einen, weil ich die Farbe mag und zum anderen, weil der Name mich anspricht. Erinnert mich an Kilimanscharo von Langnese, riecht aber ganz anders. Ähnlich intensiv wie Honey Glow und vom Geruch her wie Badewasser. Hätte ich eine Wanne, wäre ich sofort da reingeklettert als ich den Geruch vernahm. Auch der dritte Duft ist somit nach meinem Geschmack und ich bin schon gespannt, wie es weitergeht.

Yankee Candle Delicious Guava + Picnic in the Park

Obwohl ich eine Vielzahl an Tarts hatte, kaufte ich spontan eine neue Duftrichtung, weil es die im Angebot gab und ich vom Dufterlebnis längst infiziert war. Delicious Guava musste dann auch schon bald ausprobiert werden. Wieder benutzte ich ein Viertel und ich denke, an der Größe wird sich auch nicht s mehr ändern. Das ist die richtige Menge für meine kleine Wohnung. Ich empfinde Delicious Guava als weniger intensiv und frischer im Vergleich zu Honey Glow. Es ist ein leichterer Duft, der aber auch nicht so lange anhält. Dennoch bin ich auch mit diesem Duft voll und ganz zufrieden.

Weil ich Duftbäume im Auto zwar mag, aber für äußerst ungesund halte, verzichtete ich jahrelang auf den Spaß. Als ich erfuhr, dass es da auch etwas von Yankee Candle gibt, musste ich es natürlich sofort ausprobieren, weil ich davon ausgehe, dass es meine Gesundheit nicht ruinieren wird. Möglicherweise bin ich einfach nur naiv, was das angeht, aber das ist mir egal. Weil das Coupé eh merkwürdig riecht und täglich im Einsatz ist, hängt dort nun der Autoduft Picnic in the Park. Es riecht nach Apfel mit einem Hauch Kokos. Zumindest kommt es mir so vor. Und natürlich bin ich begeistert, weil ich entweder leicht zu begeistern bin oder der Duft ehrlich toll ist. Ich bin jedenfalls zufrieden mit meiner Wahl und fühle mich seitdem auch immer viel jünger, wenn ich nun mit dem Coupé fahre. Es ist fast wie damals, nur dass es eben nicht damals ist.

Yankee Candle Duftlampe und Honey Glow

Zu meinem Geburtstag bekam ich von Agnes die Yankee Candle Duftlampe Petal Bowl Cream und eine Auswahl an Wachs Tarts. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich lediglich davon gehört, dass diese Dinge toll sein sollen, mich aber nicht weiter dafür interessiert. Bevor ich bereit war loszulegen, musste allerdings erst ein passender Behälter für die Tarts gekauft werden. Eine günstige Blechdose erschien mir als würdig und sollte fortan die vielen verschiedenen Tarts beherbergen.

Folglich war es für mich sehr schwierig zu entscheiden mit welchem Duft mein Yankee Candle Experiment beginnen sollte. Ich schnupperte hier, ich schnupperte dort und dann endlich hatte ich mich entschieden.

Die Wahl fiel auf Honey Glow. Der falsche Duft gleich zu Beginn eines solchen Experiments kann vieles ruinieren. Zum Glück hatte ich Glück und der Duft sagte mir zu. Wobei er anfangs schon fast zu intensiv für meine kleine Wohnung war und ich das Teelicht nach zwei Stunden auspusten musste. Ich war jedenfalls froh, dass ich nur ein Viertel von dem Tart benutzte. In den nächsten Tagen konnte ich mich richtig mit dem Duft anfreunden. Und obwohl ich neugierig war, wie die anderen Düfte mir wohl gefallen, konnte ich den Wachs nicht austauschen. Eine kleine Macke von mir. Erst als nach einigen abgebrannten Teelichtern der Geruch kaum noch wahrnehmbar war, traute ich mich an den nächsten Duft. Vielleicht werde ich demnächst darüber berichten.