Die Geschichte mit Groupie war damals ein echter Meilenstein. So etwas hatte es bis dahin nicht gegeben und ist auch nach all den Jahren noch eine besondere Geschichte. Sie hat meine Sicht auf Frauen und mein Sexleben ziemlich verändert und dauerte mit vielen Unterbrechungen gut zehn Jahre. Hier nur ein kleiner Auszug:
Ich schreibe in einer Internet-Community mit einer Frau. Zufällig kennt sie meine Internetseite und ist davon so angetan, dass sie mich gerne persönlich kennenlernen will. Sie ist 32 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Kinder und bietet mir an, mein Groupie zu sein. Ich finde das höchst interessant und stelle ein Treffen in Aussicht, weise sie aber darauf hin, dass ich bei einem Treffen mit einem Groupie mehr erwarte als nur ein Gespräch. Wie es sich für ein Groupie gehört, stimmt sie zu. Verrückte Internetwelt.
Vor dem Treffen verlange ich selbstverständlich ein Foto von ihr. Ich will schließlich wissen, wen ich an meinen Körper lasse. Unverzüglich schickt sie mir Fotos, auf denen eine ziemlich gewichtige Frau zu sehen ist, die nicht wirklich meinen Vorstellungen entspricht. Hochheben könnte ich sie mit Sicherheit nicht. Doch da ich bisher kein Groupie hatte und neugierig bin, ob ein solches wirklich schon beim ersten Treffen zu sexuellen Handlungen bereit ist, verabrede ich mich mit ihr.
Bei unserem ersten geplanten Treffen wartet sie allerdings vergeblich in einem Café in der Nähe meiner Wohnung, da ich einen anderen Termin habe. Da ich ihre Telefonnummer nicht kenne, kann ich ihr auch nicht absagen.
Als ich ihr am nächsten Tag über MSN die Situation erkläre, ist sie nicht wirklich sauer. Stattdessen gibt sie mir ihre Nummer, damit sie nicht noch einmal alleine irgendwo vergeblich warten muss, und kündigt sogar an, mir bei unserem ersten Treffen selbstgebackene Muffins mitzubringen. Der Vorschlag gefällt mir so gut, dass wir uns rasch auf einen neuen Termin einigen.
Erstes Treffen
Unser Treffen findet an einem kalten Oktobertag im Jahr 2006 auf dem Parkplatz vor Schloss Cappenberg statt. Vermutlich genau der richtige Treffpunkt für ein Date, an dessen Ende ich mich sexuell verwöhnen lassen will. Da ich etwas früher da bin, schaue ich mich noch ein wenig um. Vereinzelt stehen Autos auf dem spärlich beleuchteten Parkplatz. In einigen sitzen Leute, die eindeutig sexuelle Handlungen aneinander vornehmen. Hier bin ich richtig. Jetzt fehlt nur noch mein Groupie.
Nach wenigen Minuten trifft sie ein, parkt hinter mir, steigt aus und ich bin leicht erschrocken, denn sie ist ziemlich klein und verdammt füllig. Ich weiß nicht, ob das geht. Sie wirkt unsicher, und das Gespräch kommt nur langsam in Gang. Nach einer Weile setzen wir uns in ihr Auto, plaudern weiter, drehen die Sitze in Liegeposition und liegen nebeneinander. Ich betrachte sie und weiß noch immer nicht, ob sie nicht zu füllig für sexuelle Handlungen ist. Die Zeit vergeht und sie schaut mich ununterbrochen an. Ich rede sehr viel und größtenteils Unsinn. Irgendwann beschließe ich, dass es Blödsinn wäre, zu fahren, bevor ich befriedigt wurde, und fordere sie auf, mich zu küssen. Darauf hat sie nur gewartet und kommt meiner Bitte unverzüglich nach. Es dauert nicht lange, bis sie meine Hose öffnet und zwischen meinen Beinen verschwindet. Ich bin entzückt, als sie mich beglückt. Nachdem sie alles sauber geleckt hat, ist es Zeit den Abend zu beenden. Ob es ein zweites Treffen geben wird, wird sich zeigen. Für heute bin ich zufrieden und befriedigt. Ich glaube nicht, dass ich wirklich damit gerechnet habe, dass es so kommen würde. Aber es war geil.
Sex bei ihr
Bevor ich mich erneut mit Groupie treffe, weise ich sie darauf hin, dass ich kein Licht im Zimmer haben will, wenn ich sie besuche, da ich schüchtern bin. Das ist allerdings nicht die ganze Wahrheit. In Wirklichkeit will ich kein Licht, weil ich sie nicht im Hellen sehen will. Sie ist mir zu viel Frau, und bei zu viel Licht stelle ich mir ihren Körper eher unerotisch vor. Nicht, dass es bei Dunkelheit anders wäre, aber ich will Sex, da würde Licht nur stören. Sie stimmt zu, also verabreden wir uns erneut.
Das Treffen findet in ihrer Wohnung statt. Ihr Ehemann ist arbeiten, als ich mich zu später Stunde zu ihr schleiche. Die beiden Kinder schlafen nebenan im Kinderzimmer, während wir uns im Ehebett dem Oralsex hingeben. Es ist erstaunlich, was für Dinge ich manchmal mache. Aber ich darf das, denn ich bin nicht verheiratet. Ob sie das darf ist mir egal. Hauptsache ich werde befriedigt und es ist nicht zu hell dabei. Und sie versteht es, mich vorzüglich zu befriedigen.
An einem Nachmittag chatten wir erneut und haben beide Lust auf Sex. Also einigen wir uns darauf, dass ich mich am Abend melde, wenn ich immer noch Lust darauf habe, von ihr befriedigt zu werden.
Zunächst sitzen wir eine Weile im Wohnzimmer, trinken etwas und führen ein ziemlich belangloses Gespräch. Als ich keine Lust mehr habe zu reden, frage ich sie, ob wir jetzt anfangen wollen, uns zu küssen. „Hier oder im Schlafzimmer?” Ich bin fürs Schlafzimmer. Sie steht auf und geht vor. Im Schlafzimmer ist es schön dunkel und wir legen uns aufs Bett. Schnell stelle ich fest, dass sie keine Unterwäsche trägt, was mir ehrlich gesagt ziemlich egal ist. Ich mache es mir bequem und lasse sie die Arbeit machen, schließlich bin ich zu meinem Vergnügen hier.
Ich glaube zwar nicht, dass sie wirklich Spaß hat, doch darauf kann ich jetzt keine Rücksicht nehmen. Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, und sie hat sehr wohl ihren Spaß.
Als es vorbei ist, weiß ich nicht, ob ich sofort aufstehen und gehen oder noch mit ihr reden soll. Ich entscheide mich dafür, sie noch ein wenig mit irgendwelchen langweiligen Geschichten zu unterhalten. Als mir nichts mehr einfällt, stehe ich auf, ziehe mich an und mache mich auf den Weg. „Ich fand es schön, dass Du hier warst.“ „Ich fand es schön, dass ich befriedigt wurde. Schlaf gut.”
Wer jetzt neugierig auf die komplette Geschichte ist, der findet sie hier:
https://www.drschwein.de/frauengeschichten/groupie/