Bilder meines Verfalls – Bild 162

23.04.2018
23.04.2018

In Schwarz-Weiß und von einer richtigen Fotografin fotografiert, sehe ich fast schon verführerisch aus. Die Weigerung, die Haare kurz zu schneiden, hat sich aus meiner Sicht als kluge Entscheidung erwiesen. Das beste Foto aus dem Jahr 2018 – vermutlich sogar besser als alle, die noch folgen werden in dieser Reihe.

18 Kommentare

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  1. Das erinnert an eine Krimiserie und an das Bild des Titelhelden. Verwegener, schweigsamer Kommissar mit unnahbaren Wesen und einer Lederjacke.

  2. Na, geht doch. Da fehlt noch das T shirt mit ….. das schöne f…. .
    Übrigens: ist jetzt in Produktion und müsste zeitnah eintrudeln.
    Wie soll ich dir das gute Stück zukommen lassen?

  3. Der Betonflüsterer (Ex-Maschinist) hat das Bild kommentiert 🙂 Ich zitiere #räusper#:

    „Bro. Nassrasierte Glatze und Henriquatre und du hättest dich vor Paarungswilligen gar nicht retten können. Mich inbegriffen. Scnr.“

    Ich muss ihm allerdings Recht geben. Hammer.

    • So wie John Travolta in ‚From Paris with Love‘? Ja, das sah cool aus.
      Bei mir würde Glatze leider eher aussehen, als wäre ich ein Verwandter der Coneheads. Da weiß ich jetzt nicht, ob das noch heiß ist.

      Aber gut, dass nicht jeder so denkt, wie ich. 😉

    • Las ich gerade, verspätet, auch. Aber wie ist das scnr gemeint? Ich würde sagen, „mich inbegriffen“ ist, jedenfalls bezogen auf diese Zeit, durchaus ernst gemeint. Er hat ein gutes Auge für dafür. Leider ist der Dr zu abgeklärt für ein Experiment.