Mit den ersten beiden Teilen dieser Reihe konnte ich nicht wirklich etwas anfangen, daher hatte ich keine großen Erwartungen an den dritten Teil.
28 Jahre nach dem Ausbruch des Rage-Virus lebt eine Gemeinschaft auf einer Insel ohne Infizierte. Immer wieder gehen ein paar Leute zum Festland, um Infizierte zu erlegen. Als Spike mit seinem Vater Jamie (Aaron Taylor-Johnson) loszieht, erfährt er, dass es dort einen Arzt gibt. Später bricht er mit seiner kranken Mutter Isla (Jodie Comer) auf, um den Arzt Dr. Ian Kelson (Ralph Fiennes) zu suchen.
Auf dem Weg treffen sie einen Soldaten und es gibt diese eine Szene im Film, die mir tatsächlich gut gefällt: Der Soldat zeigt Spike ein Foto seiner Freundin, und Spike macht sich über die künstlichen Lippen der Frau lustig. Das ist der einzige Höhepunkt des Films. Alles andere empfinde ich als langweilig, nervig und anstrengend.
Schreckliche Schnitte, merkwürdige Einblendungen von Rittern, furchtbare Musik. Und dann fliegen am Ende auch noch ein paar supercoole blonde Typen durch die Luft, töten einige der Infizierten und haben sichtlich Spaß dabei. Das wirkt maximal lächerlich und lässt auf einen fulminanten vierten Teil hoffen.
Fazit: Was für ein Blödsinn.
Da fühle ich mich doch glatt genötigt, einen unnötigen Kommentar zu diesem Thema zu hinterlassen. 😀 Ich hatte selbst bei Sichtung mehrerer möglicher Filmtitel mit diesem innerlich gehadert. Wollte aber nicht erst den/die vorherigen Filme anschauen, um hier ein Urteil drüber fällen zu können. Deshalb ließ ich es sein und freue mich, ihn hier in Kurzform wiederzufinden. Danke für den Einblick. 🙂
Kommentare sind hier durchaus willkommen. 🙂
Ich glaube, die ersten Teile muss man nicht sehen, um diesen verstehen und verurteilen bzw. beurteilen zu können. 🧟♂️
Obwohl mir der Film nicht gefallen hat, werde ich auch den nächsten Teil schauen. Ich kann aber nicht versprechen, dass er es auf meine Seite schaffen wird.