Boston Streets

Der Film erzählt die Geschichte von Paulie (Ethan Hawke) und Brian (Mark Ruffalo), die seit ihrer Kindheit kriminell sind. Erst erledigen sie kleine Jobs, später immer größere und irgendwann landen sie zwangsläufig im Knast. Während Brian danach sein Leben ändern will, will Paulie noch ein großes Ding durchziehen, bevor er aussteigt. Brian muss sich nun entscheiden. Hilft er seinem alten Kumpel oder versucht er ein anständiger Mensch zu sein.
Leider ist Boston Streets durchgehend unspannend. Die Schauspieler langweilen einen zu Tode und man interessiert sich auch nicht wirklich für sie oder ihre Taten. Und obwohl der Film nur ca. 96 Minuten geht hat man das Gefühl, dass er mindestens vier Stunden dauert. Langweiliger und uninteressanter geht es kaum und so ist auch hier der Abspann eine Erlösung.

Fazit: Garantiert langweiliger als 12 Stunden gefesselt in der Badewanne liegen.


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