Lake Mungo

Alice Palmer (Talia Zucker) ist ertrunken. Bald darauf passieren im Hause Parker merkwürdige Dinge. Gefälschte Filmaufnahmen und Geistersichtungen sorgen für eine bedrohliche Stimmung. Die Spur führt zum Lake Mungo.
Klingt wie ein normaler Film, ist aber eine Art Doku, die in etwa so unterhaltsam ist, wie ein zertretener Käfer. Zwar gibt es keine Wackelkameras, aber die Spannung bleibt bei dieser Art Dokufilm dennoch auf der Strecke. Völlig belanglose Interviews ziehen sich durch den ganzen Film, der eigentlich auch gar kein Film ist. Das Beste, was man während der knapp neunzig Minuten machen kann, ist ein Nickerchen.

Fazit: Spannend wie ein zu Boden gefallener Popel.


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