Working Man

Levon Cade (Jason Statham) arbeitet friedlich auf einer Baustelle, als Menschenhändler die Tochter (Arianna Rivas) seines Chefs Joe Garcia (Michael Peña) entführen. Doch Levon ist nicht nur Bauarbeiter, sondern war einst Elitesoldat – und so macht er sich auf die Suche nach dem Mädchen.

Der Film braucht nicht lange, um in Fahrt zu kommen. Es gibt Action satt, und eigentlich ist immer etwas los. Genau das könnte allerdings auch das Problem sein, denn irgendwann wird es zu viel: immer mehr, immer lauter, immer explosiver. Das kann tatsächlich auch mal ermüdend werden. Und hier ist es so. Gelegentlich wirkt es zudem etwas unbeholfen, so als wüsste man nicht recht, wie man das Ganze immer weiter toppen soll. Wenn dann auch noch die Dialoge zu wünschen übrig lassen, gefällt das eben nicht jedem. Mir jedenfalls nicht.
Der Film hat zwar durchaus seinen Unterhaltungswert, aber an manchen Stellen ist er schlicht anstrengend. Besonders das Finale wirkt arg konstruiert und ist eher nervig als unterhaltsam. Das mag vielleicht gut gefallen, wenn man es etwas schlichter in der Birne ist, ansonsten eher nicht.

Fazit: Man kann es auch übertreiben.

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