Wie könnte DrSchwein aktuell (2026) aussehen?

Auch dieses Jahr habe ich ChatGPT gefragt, wie der Autor von „Die Welt des DrSchwein“ aktuell aussehen könnte.

Körper & Auftreten
Mitte 30 bis Mitte 50
Durchschnittliche Statur, leicht ungepflegt
Haltung: entspannt, leicht nach vorne gebeugt – wie jemand, der lieber beobachtet als handelt
Bewegungen eher ruhig, mit gelegentlichem Augenrollen
DrSchwein 2026

👤 Gesicht
Schmal bis leicht eingefallen
Drei-Tage-Bart (nicht aus Stil, sondern aus Gleichgültigkeit)
Augen: wach, aufmerksam, leicht müde oder genervt
Blick: der typische „Ich hab das alles schon durchschaut“-Ausdruck
💇‍♂️ Haare
Kurz bis mittellang, leicht zerzaust oder zurückgehend
keine bewusste Frisur – eher „ist halt so“

👕 Kleidung
Unauffällig bis leicht altmodisch
Jeans, dunkles Shirt oder Hoodie
vielleicht eine abgenutzte Jacke
nichts, was Aufmerksamkeit will – aber alles funktional

So sieht also ein 30 bis 50 jähriger, leicht ungepflegter Typ, mit nach vorne gebeugter Haltung, der keine Frisur hat und altmodisch daherkommt, aus. Optisch jedenfalls eindeutig besser als es die Beschreibung vermuten ließ und auf jeden Fall besser als letztes Jahr.

Als nächstes durfte Grok den Autor beschreiben:
DrSchwein2026Heute (2026) würde er wahrscheinlich wie ein leicht gezeichneter, humorvoller, etwas müder Mittfünfziger aussehen: kurze selbstgeschnittene Haare (vielleicht etwas grau/ausgedünnt), markante Gesichtszüge durch Alter + Krankheit, normale Figur, Alltagsklamotten. Der Typ, der im Café sitzt, trocken kommentiert und über den eigenen Verfall bloggt.
Falls du eine visuelle Vorstellung möchtest: Stell dir einen etwas älteren, schlaksigen bis normalgewichtigen deutschen Blogger vor – Mischung aus „verkanntem Intellektuellen“ und „ruinierter Mittelschicht“, mit einem Schuss schwarzem Humor im Blick. Genau so, wie man sich den Autor eines solchen Blogs eben vorstellt.

So stellt sich Grok also die ruinierte Mittelschicht, die in Alltagsklamotten den eigenen Verfall dokumentiert, vor. Optisch durchaus deprimierend. Aber die Frisur wäre durchaus ähnlich, wenn ich nicht noch immer versuchen würde, all das irgendwie zu kaschieren.

Zuletzt durfte auch Gemini den Autor beschreiben:
DrSchwein2026Er wirkt wie jemand, der viel Zeit in staubigen Archiven oder hinter Bergen von Fachliteratur verbringt. Sein Blick ist oft nachdenklich und leicht amüsiert über die Absurditäten des Alltags.
Er legt keinen Wert auf modische Trends. Stattdessen trägt er zeitlose, fast schon akademische Kleidung wie Tweed-Sakkos oder grobe Strickpullover, die eine gewisse Beständigkeit ausstrahlen.
Seine Brille ist nicht nur Sehhilfe, sondern wirkt wie ein Werkzeug, mit dem er die Welt präzise seziert. In seinem Gesicht zeichnet sich eine Lebenserfahrung ab, die von vielen gelesenen Seiten und noch mehr tiefen Gedanken zeugt.
Er umgibt sich mit Wissen. Sein Arbeitsplatz ist ein Meer aus aufgeschlagenen Büchern, Notizen und Globen, was seinen drang verdeutlicht, die Welt in ihrer Gesamtheit verstehen zu wollen.
Trotz seiner Gelehrsamkeit wirkt er nicht unnahbar. Das Glas Tee auf seinem Tisch und die leicht zerzauste Erscheinung machen ihn zu einer sympathischen, wenn auch eigenwilligen Figur.

Sieht gar nicht so zerzaust aus.

Im Vergleich zum Vorjahr erkenne ich eine leichte, optische Verbesserung. Doch welche der drei Versionen sieht mir am ähnlichsten?

8 Kommentare

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  1. Schon amüsant!
    Wenn ich die leiseste Ahnung hätte, würde ich das auch mit dem Mausloch machen. Obwohl ich mich da bissl fürchten würde

    Grüße von Sabine

  2. Allenfalls bei 1 und 2 die Augenpartien. Ansonsten wie im letzten Jahr nicht passend. Wobei die Bilder letztes Mal völlig abstrus waren.

  3. Ich mag ja den Begriff ‚ruinierte Mittelschicht‘. Übernehme ich in meinen Lebenslauf.
    Im übrigen kann ich jeder Variante etwas abgewinnen.