Filmkritik: Insel der Verdammten

Insel der Verdammten gehört zu den Filmen, die ich wohl immer in Erinnerung behalten werde, auch wenn der Film, wie ich jetzt feststellen musste, nicht gut ist. Wir haben ihn damals in der siebten oder achten Klasse in der Schule gesehen, weil unser Deutschlehrer das wohl für eine gute Idee hielt. Schon während des Films waren die Mädchen alles andere als angetan, was ich früher nicht verstand, heute aber nachvollziehen kann. Die Geschichte mag noch ganz interessant sein, aber die Dialoge sind schon arg unbrauchbar. Dafür ist die Gewalt,die der Film zu bieten hat,durchaus heftig. Vor allem, wenn man bedenkt, dass eine siebte oder achte Klasse sich das durchaus niveaulose Gemetzel anschaut. Der Lehrer bekam anschlie0end einiges zu hören von erbosten Eltern und damit war Filmspaß dieser Art natürlich gestorben. Ich weiß nicht einmal mehr, ob wir je wieder einen Film Mit dem Lehrer geschaut haben. Damals Habe ich mir den Film noch ein paar Mal Angeschaut. Heute kann ich das nicht mehr so ganz nachvollziehen, weil der Film, abgesehen von einigen Momenten, einfach nicht zu gebrauchen ist. Es ist jedenfalls definitiv kein Film, den ich mir nochmal anschauen muss.

4 Kommentare

  1. So einen Deutschlehrer hatte ich auch. In seinen “Kunstkursen” haben wir uns diverse Zombie-Filme oder auch mal “American Werewolf” angesehen. Hat ihn wenig interessiert, dass der Großteil – bis auf ein paar Sitzenbleiber – noch unter 16 war ^^

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