15:17 to Paris

15:17 to Paris erzählt die Geschichte dreier junger Amerikaner, die in einem Zug einen Terroristen überwältigen und zu Helden werden. Die ganze Aktion dauerte nur wenige Minuten, dennoch hat Clint Eastwood es geschafft, daraus einen Film mit einer Laufzeit von gut 90 Minuten zu machen, was er besser nicht getan hätte, denn in mindestens 70 Minuten davon hat er nichts zu erzählen. Man sieht wie die drei zur Schule gehen, dann älter werden und Sachen erleben, die keinen interessieren. Weil das alles auch noch völlig bedeutungslos und unspannend vorgetragen wird, fällt vermutlich so mancher Zuschauer ins Koma, bevor endlich etwas passiert. Das was dann passiert ist ebenso nichtsssagend und wenig mitreißend, dass man nichts verpasst hat, wenn man es verpasst hat.

Fazit: Ein Film ohne Höhepunkte und ohne jeglichen Unterhaltungswert.


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