The World’s End

Die fünf Jugendfreunde Gary (Simon Pegg), Oliver (Martin Freeman), Andrew (Nick Frost), Peter (Eddie Marsan) und Steven (Paddy Considine) versuchen 20 Jahre nach ihrem ersten, gescheiterten Versuch, ihre Kneipentour dieses Mal erfolgreich zu absolvieren. 12 Pubs wollen sie nacheinander besuchen und dort ein Bier trinken. Doch eine Invasion Außerirdischer erschwert das Vorhaben ungemein.
Es geht schon wenig begeisternd los und es wird auch nicht besser. Je länger die fünf unterwegs sind, desto mehr nerven sie. Die Geschehnisse sind selten witzig, dafür meist unlustig und beschränkt. Der Humor ist flacher als es dem Film gut tut und die Außerirdischen sind unglaublich armselig. Das ist vermutlich so, weil es witzig sein soll, doch weil es eben nicht witzig ist, ist es lächerlich peinlich und zu beschränkt, um Spaß zu machen. Der Humor ist nur für Menschen geeignet, die entweder total besoffen oder total zurückgeblieben sind. Für alle anderen empfiehlt es sich, etwas anderes zu unternehmen. Erschreckend ist neben den ganzen Dialogen die Tatsache, dass der Film einfach nicht enden will. Da bekommt der eine oder andere möglicherweise Brechreiz und muss ganz stark würgen.

Fazit: Da hängt man besser in der Nase popelnd auf dem Klo ab.


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