Filmkritik: Cherry – Wanna play

Zusammen mit ihrem Freund Andrew (Dev Patel) macht sich Angelina (Ashley
Hinshaw) auf den Weg nach San Francisco, um dort ein besseres Leben zu
leben. Sie lebt in einer WG, verliebt sich in Frances (James Franco),
wird Pornodarstellerin, bekommt Besuch von ihrer alkoholabhängigen
Mutter (Lili Taylor) und ihrer Schwester. Sie geht essen, trennt sich
von Frances und geht mit der Porno-Regisseurin Margaret (Heather Graham)
ins Bett. Sie streitet sich mich Andrew und ist plötzlich selbst
Porno-Regisseurin.
Genau so belanglos, wie es sich anhört ist der
Film aber dann doch nicht. Er ist viel belangloser und langweiliger,
löst reges Desinteresse aus, verbreitet eine gehörige Portion Langeweile
und ist möglicherweise sogar eine Zumutung.

Fazit: Aufregend und unterhaltsam wie eine verloren gegangene Schachtel Zigaretten.

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