Filmkritik: Curfew

Die Brüder Ray (Wendell Wellman) und Bob Parker (John Putch) brechen aus
dem Gefängnis aus, um Rache an denen zu nehmen, die einst für ihre
Verurteilung verantwortlich waren. Nachdem die ersten Leute ermordet
wurden, landen sie beim Staatsanwalt Walter Davenport (Frank Miller) und
nehmen ihn, seine Frau Megan (Jean Brooks) und Tochter Stephanie (Kyle
Richards) als Geiseln. Sie quälen die Familie bis Stephanie auf die
grandiose Idee kommt, die beiden Brüder gegeneinander auszuspielen.
Billig und belanglos kommt dieser Film daher. Spannung wird mäßig
verteilt und die schauspielerischen Darbietungen lassen arg zu wünschen
übrig. Der schnauzbärtige Polizist und die anderen Nebenfiguren wirken
arg lächerlich und die Hauptakteure sind auch nicht wirklich besser. So
plätschert der belanglose Abklatsch eines Films langsam vor sich hin und
vermag einfach nicht zu gefallen.

Fazit: Da grillt man sich besser ein paar Würstchen.

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