Filmkritik: Mad Max: Fury Road

Max
(Tom Hardy) wird von einer Horde zurückgebliebener Warlords
festgenommen und als Blutbank benutzt. Als Furiosa (Charlize Theron),
die auch irgendwie zu den Warlords gehört, unerwartet flieht, wird Max
auf einen Wagen geschnallt und bei der Verfolgung als Blutbank
mitgenommen. Während der Kämpfe, die daraufhin stattfinden, kann er sich
befreien und verbündet sich mit Furiosa. Gemeinsam fliehen sie
zunächst, um später die Zitadelle zu erobern.
Es ist erschreckend, wie viele Degenerierte während der gesamten
Verfolgungsorgie, viel mehr ist Mad Max nicht, präsentiert werden. Die
teilweise etwas zu schnell ablaufenden Actionsequenzen sehen nicht nur
albern aus, sie nerven auch ungemein. Es ist nahezu unmöglich für
irgendwen Sympathien zu entwickeln. Gelegentlich ist die Verfolgungsjagd
ein einziges Durcheinander, bei dem zwar viel zertstört wird, aber der
Spaß auf der Strecke bleibt. Und der unkaputtbare Max setzt dem Ganzen
die Krone auf.

Fazit: Da baut man besser zwei Stunden lang Sandburgen und zerstört diese anschließend wieder.

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2 thoughts on “Filmkritik: Mad Max: Fury Road

  1. Also ich fand den Film ganz gut, Faxe….. Geschmäcker sind verschieden oder ich habe mir einfach nur einen Rest "kindliches Gemüt" behalten.

    Viele Grüße

    Andreas

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