Filmkritik: Shadow Warriors 2 – Rache um jeden Preis

Mike
McBride (Hulk Hogan) und sein Team befreien zunächst ein entführtes
Mädchen, bevor sie sich aufmachen, um Sarkisian (Gerard Plunkett), der
im Golfkrieg einige Männer aus McBrides Einheit vergiftet hat, zu jagen.
Da McBride zwar viele Muskeln hat, aber nicht wirklich klug ist, kann
Sarkisian ihm ein Serum spritzen, welches McBride innerhalb von 72
Stunden tötet. 72 Stunden vermutlich deshalb, damit McBride noch genug
Zeit hat sich ein Gegengift zu besorgen, was ihm selbstverständlich in
quasi letzter Sekunde gelingt. Bis es dazu kommt, werden noch ganz viele
Schurken zur Strecke gebracht. Besser wird es dadurch leider auch
nicht.
Schwache Dialoge, grausige Action, viele Muskeln, unnötiger Humor und
was man sonst noch für einen banalen Actionfilm braucht, gibt es
reichlich. Inmitten all dieser Schwächen fallen die durchwachsenen
schauspielerischen Darbietungen kaum weiter auf. Es passt einfach alles
irgendwie zusammen, ohne auch nur im Geringsten gefallen zu können.

Fazit: Total banal, eine Qual.

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