Filmkritik: Dream of a Warrior

Dean
(Leon Lai) träumt schlecht und wird von Dr. Jang per Zeitmaschine in
eine andere Dimension geschickt, um dort die Tochter von Dr. Jang zu
retten und wieder zurück zu bringen. Kaum kommt Dean dort an, ist er
schon fester Bestandteil der Menschen, die dort leben. Dass er ein Zeit-
bzw. Dimensionenreisender ist, scheint irgendwie keine Rolle zu
spielen.
Eigentlich spielt in dem merkwürdigen Streifen gar nichts eine Rolle,
denn die Geschichte ist zu wirr und schlecht umgesetzt, um irgendwie
Interesse zu wecken. Die Mischung aus Science Fiction, Action und
Liebesfilm ist wirklich nur schwer zu ertragen und wird, selbst wenn man
sie sehr wohlwollend betrachtet, nicht besser. Vieles wirkt wie ein
zufällig zusammengeklatschtes Werk und so wirklich weiß man auch nie,
was man davon halten soll. Gähnende Langeweile und übersteigertes
Desinteresse begleiten einen durchgehend und wer es tatsächlich schafft,
diesem Werk seine volle Aufmerksamkeit zu widmen, hat einen wirklich
sonderbaren Geschmack.

Fazit: Fazit: Da legt man sich besser 80 Minuten unter einen tropfenden Wasserhahn.

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