Zombie Strippers

Wie es der Titel vermuten lässt, geht es um strippende Zombiefrauen, was nicht grundsätzlich schlecht sein muss. Dummerweise faulen diese anfangs recht ansehnlichen Damen mit fortschreitender Todesdauer immer weiter vor sich hin, was der Optik doch arg schadet. Den Gästen des Striplokals, in dem die Damen tanzen, scheint es allerdings nichts auszumachen, denn die kriegen einfach nicht genug von den strippenden Zombiefrauen. Nach jedem Tanz suchen die Damen sich einen Mann zum vernaschen aus. Natürlich vernaschen die Zombiefrauen anders als von den Männern gewünscht, so dass sich immer weitere Zombies ansammeln, die zunächst im Keller gelagert werden. Als fast alle angestellten Frauen sich zu beliebten Zombiestripperinnen haben umwandeln lassen, lässt eine von ihnen die im Keller eingesperrten Zombies frei und das große Gemetzel kann beginnen. Glücklicherweise kommen ein paar Elitesoldaten, um den Zombies ein angemessenes Ende zu bereiten.
Was für einen echten Trashfilmfan nach einem durchaus lustigen Trashfilmspaß klingt, ist für nicht Trashfilmfans wohl eher nicht geeignet, denn dazu ist das Ganze einfach zu blöd. Als besonderes Ärgernis entpuppt sich dabei Robert Englund, der in Sachen Schauspielkunst wieder völlig daneben liegt. Er hätte seine Freddy Krüger Uniform einfach niemals ausziehen dürfen. Die Dialoge, die Trashfilmfans möglicherweise egal sind, tun mitunter richtig weh und so freut man sich schon bald auf das Ende der strippenden Zombiefrauen. Dieses kommt in einem ziemlich schrecklichen Finale, welches durchaus die Möglichkeit für eine Fortsetzung bietet.

Fazit: Strippende Zombiefrauen sind auch keine Lösung.


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