El Bar – Frühstück mit Leiche

El Bar – Frühstück mit Leiche ist ein spanischer Film, der Thriller, Komödie und Horrorfilm in einem sein soll Und irgendwie trifft das auch zu. In einer Bar treffen ein paar Leute aufeinander, die sich unternormalen Umständen schnell wieder vergessen würden, nachdem sie die Bar verlassen haben. Dumm nur, dass jeder, der die Bar verlässt erschossen wird. Als die Gäste das erkennen, müssen sie sich mehr miteinander beschäftigen als ihnen lieb ist. Und als sie einen verseuchten Mann auf der Toilette finden, wird die Sache immer abstruser.
Dummerweise sind die Besucher der Bar allesamt unsympathisch und oft auch nervig. Und so wird die durchaus nicht uninteressante Geschichte immer unerträglicher und schient auch nie enden zu wollen. Da die Leute keinen Kontakt zur Außenwelt aufnehmen können, rennen sie hin und her, handeln nicht nachvollziehbar und fangen irgendwann an gegeneinander zu agieren. Besonders negativ fällt zunächst der Obdachlosen Israel (Jaime Ordóñez) auf, der permanent irgendeinen Mist redet und sich einnässt, weil es gerade so gemütlich ist. Der Kellner Satur (Secun de la Rosa) ist nicht der Hellste und hat keine Ahnung von Ladekabeln. Elena (Blanca Suárez) sieht selbst dann noch gut aus als sie mit Olivenöl eingerieben wird. Nacho (Mario Casas) fasst gerne Elena an und dann gibt es noch eine Spielsüchtige, einen Ex-Polizisten, einen anderen Mann und die Barbesitzerin. Diese Idioten gehen einem nach einiger Zeit dermaßen auf die Nerven, dass man sich wünscht, sie würden in der Scheiße, in der sie später rumschwimmen, ertrinken Tun sie aber nicht und so dauert es einfach viel zu lange bis fast alle tot sind und der grausame Spuk endlich vorbei ist.

Fazit: Da fährt man besser 100 Minuten durch die Waschanlage.


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