Forever my Girl

Josie (Jessica Rothe) wird am Hochzeitstag von Liam (Alex Roe) am Traualtar sitzen gelassen. Er wird ein berühmter Country-Star und Josie lebt mit ihrer Tochter weiter in dem beschaulichen Dorf. Acht Jahre nachdem er sie sitzen gelassen hat, kehrt Liam zurück. Natürlich liebt er Josie noch und ist obendrein der Vater ihrer Tochter. Dafür hat er vom Leben aber so gar keine Ahnung, er weiß nicht einmal, wie man einen Teddybär kauft, aber das macht nichts, denn Josie liebt ihn auch noch und Billy (Abby Ryder Fortson), die Tochter der beiden hat nicht nur sofort gewusst, dass er ihr Vater ist, sie nimmt ihn auch gleich in die Familie auf und ist klüger als Vater und Mutter zusammen. Klingt kitschig? Ist es natürlich auch. Und zwar so kitschig, dass es kaum zu ertragen ist. Eine echte Schmonzette, die vor Realitätsferne nur so trieft. So stellt man sich das perfekte Leben vor, also zumindest theoretisch. Da macht es auch nicht, dass Liam nochmal abhaut, weil er sich für unfähig hält. Dann gibt es halt ein zweites Happy End und am Ende sind alle froh und glücklich und der Zuschauer kommt aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Kitschiger geht es kaum.

Fazit: Unerträglicher Liebeskitsch mit doppeltem Happy End.


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