Hart am Limit

Die Geschichte handelt von dem Biker Ford (Martin Henderson) und seinen Freunde, die vom Drogenhändler Henry (Matt Schulze) und seiner Motorrad-Gang gejagt werden, weil Ford deren Drogen nicht zurückgeben will. Zu der wirren und absurden Story gesellt sich noch ein FBI-Agent (Adam Scott), der aussieht wie ein frisch frisierter College-Schüler, der gerade sein Praktikum macht. Dass dieser mit der Motorrad-Gang unter einer Decke steckt passt perfekt zur hohlen und unerträglichen Geschichte dieses Actionschwachsinns. Gewürzt mit schier unglaublichen Motorradstunts, Verfolgungsjagden mit Geschwindigkeiten von 200, 300 oder gar 500 Meilen, jedenfalls so schnell, dass man nichts mehr erkennen kann, und Dialogen, die wahrlich nur total verblödeten Hohlköpfen gefallen können, ist Hart am Limit schon nach wenigen Minuten nicht mehr zu ertragen. Man muss wirklich geistig zurückgeblieben sein, um Gefallen daran zu finden.

Fazit: Belangloser Dünnschiss.


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