Once upon a time in Hollywood

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Rick Dalton (Leonardo DiCaprio) und dessen Stuntman Cliff Booth (Brad Pitt). Und irgendwann auch die Manson Familie. Und als Randerscheinug, die meist irgendwo sitzt oder auch mal tanzt, Sharon Tate (Margot Robbie). Während die erste Hälfte der nur 162 Minuten irgendwie ganz gut rum geht, zieht sich die Geschichte mit zunehmender Dauer schon. Das durchgeknallt furiose und herrlich überdrehte Finale macht zwar irgendwie Spaß, aber ob diese lange Vorlaufzeit wirklich nötig ist, lässt sich nur schwer sagen. Brad Pitt ist allerdings schon cool, aber irgendwas scheint immer zu fehlen. Mich konnte Once upon a time in Hollywood leider nicht überzeugen, aber das heißt jetzt nicht, dass ich den Film furchtbar finde. Möglicherweise ist der Film nur gut eine Stunde zu lange und es fehlen oft Dialoge, die ihn zu etwas Besonderem machen. Aber das kann man sicher auch anders sehen.

Fazit: Zu lang und daher wohl auch irgendwie auch belanglos.


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