Rhapsodie in Blei

Der Kaktusmilchtrinker Rex O´Harlihan (Tom Berenger) ist nicht nur ein singender Cowboy, er hat auch ein sprechendes Pferd. Zusammen reiten sie nach Oakwood Estates, wo Colonel Ticonderoga (Andy Griffith) alles im Griff zu haben scheint. Rex erledigt einen Bösewicht nach dem anderen und fragt sich vor dem wichtigen Duell mit Bob Barber (Patrick Wayne), ob er der guteste unter den Guten ist und vielleicht auch gar nicht überzeugt heterosexuell. Zum Glück wird am Ende aber doch alles gut und selbst die Toten scheinen nicht länger tot zu sein.
Rhapsodie in Blei ist eine Westernparodie, oder vielleicht auch etwas ganz anderes, die mit einer ziemlich dämlichen Synchronisation mitunter arg peinlich ist. Möglicherweise wäre es mit vernünftiger Synchronisation noch ganz nett geworden, so ist es aber ein infantiler Nonsens geworden. Für Leute mit kindlichem Gemüt, die nichts gegen ein paar schwuchtelige Dialoge haben, ist der ganze Unsinn möglicherweise ganz unterhaltsam. Möglicherweise aber auch nicht.

Fazit: Sag nie wieder “was”!


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