Filmkritik: Juan of the dead

Auf
Kuba geschehen merkwürdige Dinge. Menschen werden bestialisch getötet.
Der leicht bis vollständig beschränkte Juan (Alexis Díaz de Villegas)
erkennt irgendwann, dass es sich um eine Zombieplage handelt und nimmt
zusammen mit Lazaro (Jorge Molina), Camila (Andrea Duro) und Vladi
California (Andros Perugorría) den Kampf gegen die Untoten auf.
Juan of the dead soll wohl eine Art Komödie sein, verzichtet aber
darauf, witzig zu sein. Stattdessen präsentieren die grausigen
Darsteller Humor, den selbst Hirntote zum kotzen finden werden. Die
Darbietungen der Protagonisten sind ebenfalls eine Katastrophe und
erinnern mehr an Improvisationstheater von sehr schlechten
Laiendarstellern als an echte Schauspielerei. Unterhaltsam, witzig oder
gar spannend ist nichts an diesem schrecklichen Machwerk. Der
Schwachmatenhumor zieht sich konsequent bis zum Ende, welches
selbstverständlich auch vollkommen lächerlich ist.

Fazit: Katastrophales Zombietheater gewürzt mit einer großen Portion Schwachsinn.

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