Filme 01.2018

Statt am Ende jedes Quartals die Filme, die mir am besten gefallen haben, vorzustellen, gibt es das in diesem Jahr am Ende jeden Monats, weil ich eh immer weiter und weiter Filme konsumiere. So werde ich den geneigten Leser in diesem Jahr einmal im Monat mit meinen Filmtipps belästigen.

Im Januar habe ich 20 Filme, so wenig wie seit Jahren nicht im Januar, geschaut und die nachfolgenden sind eine Empfehlung wert.

Die Frau in GoldDie Frau in Gold ist der zweite Film, den ich in diesem Jahr gesehen habe und der erste, den ich hier empfehle. Perfekt besetzt wird eine spannende Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht, erzählt. Besonders erschreckend hierbei finde ich, dass Menschen auch heute noch so bescheuert sind, wie zur Nazizeit. Eine Weiterentwicklung hat in den letzten Jahren definitiv nur bei wenigen stattgefunden. Die Frau in Gold ist sehr spannend, emotional und gut umgesetzt. Die erste Empfehlung des Jahres lässt auf ein tolles Filmjahr hoffen.

In ihren AugenIn ihren Augen ist die nächste positive Filmüberraschung des Monats. Durchweg spannend mit einer guten Geschichte unterhält “In ihren Augen” über die gesamte Filmlänge und kommt mit einem für mich überraschendem Ende daher. Es gibt noch ein Remake des Films aus dem Jahre 2015 mit dem Titel “Vor ihren Augen”. Ich finde das Original besser, aber den Titel des Remakes passender, weil ich nicht verstehe, warum der Film im Original “In ihren Augen” heißt. Aber das ist auch irgendiwe unwichtig und ich kann das Original echt empfehlen.

More than HoneyMore than Honey. Zur Abwechslung mal eine Dokumentation, die ich sehr spannend und informativ finde. Kann ich auf jeden Fall empfehlen und mache es hiermit auch.

Sieben Minuten nach MitternachtSieben Minuten nach Mitternacht erzählt die Geschichte des zwölfjahrigen Conor O’Malley, dessen Mutter an Krebs erkrankt ist. In der Schule wird er regelmäßig verprügelt und hat Alpträume, die ihn sehr belasten. Eines nachts wird die alte Eibe, die am Freidhof steht, plötztlich lebendig, besucht Conor und erzählt ihm drei Geschichten.
Sieben Minuten nach Mitternacht ist ein sehr emotionaler Film, der mich sehr berührt und den ich mir aus genau diesem Grund nicht wieder ansehen werde. Doch genau deshalb kann ich ihn an dieser Stelle nur empfehlen.

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