Haare schneiden in Zeiten des Coronavirus

Zuerst die für viele Menschen gute Nachricht: Die Friseurgeschäfte haben wieder geöffnet. Jetzt die schlechte Nachricht: Maskenpflicht. Für mich bedeutet es, dass ich auch weiterhin nicht zum Friseur gehen werde, denn mich nervt die Maskenpflicht doch sehr. Daher meide ich so gut ich kann jegliche Unternehmungen bei denen ich die Maske aufsetzen muss. Somit hilft es mir derzeit nicht, dass man wieder zum Friseur kann, um sich ein wenig aufzuhübschen, weshalb ich die Haare selber schneide, was mittlerweile durchaus erkennbar ist. Meine größten Probleme habe ich mit dem Hinterkopf, denn da eine gerade Linie zu schneiden ist mir nicht möglich. So schneide ich dort immer wieder Mal ziemlich unkontrolliert ein paar Haare ab, was natürlich zu keinem brauchbaren Ergebnis führt. Weil das auf Dauer so nicht weitergeht, habe ich entschieden, dass ich Hilfe benötige und frage meine Kolleginnen Kirsten und Steffi, ob sie Haare schneiden können. Beide gehen davon aus, dass sie es können, weshalb ich ankündige, dass ich, vermutlich in der nächsten Woche, Hilfe benötige. Beide scheinen dafür in Frage zu kommen, doch Steffi arbeitet mittlerweile an einem anderen Standort und ist nicht wirklich verfügbar. Kirsten verlangt eine Gegenleistung, verrät aber nicht, was sie als Gegenleistung erwartet, was sie gleich doppelt disqualifiziert. Ich bin es gewohnt zu nehmen, ohne selbst zu geben. Daher muss ich mir etwas anderes einfallen lassen. Vielleicht kann Petra Haare schneiden. Mal schauen. Ansonsten gebe ich eine Anzeige auf. Da bin ich kreativ.

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