American Assassin

Nicht jeder Film, der nicht gut anfängt, muss schlecht sein. Doch oft gibt der Beginn schon einen Hinweis auf das, was auf einen zukommt. Bei American Assassin kommt Mitch Rapp (Dylan O’Brien) auf einen zu. Dieser will den Tod seiner Freundin Katrina (Charlotte Vega) rächen, was durchaus eine sinnvolle Sache ist. Dabei fällt er Irene Kennedy auf. Diese ist so angetan, dass sie ihn zur CIA holt und von Stan Hurley (Michael Keaton) ausbilden lässt. Natürlich ist Mitch sofort ein Superagent und löst den Fall fast im Alleingang.
Insgesamt ist American Assassin ein Film mit einer wirren Story, teils schmerzhaften Dialogen und einem Hauptdarsteller, dem die Rolle irgendwie nicht passt. Taylor Kitsch spielt die Rolle des Bösewichts und sein Nachname passt einfach perfekt zu diesem absurden Actionspektakel, welches am Ende etwas von einem Katastrophenfilm auf See hat und dabei durchaus lächerlich wirkt.

Fazit: Kitsch mit Taylor Kitsch und anderen.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: