Baywatch

Rettungsschwimmer Mitch Buchannon (Dwayne Johnson) muss den zweifachen Goldmedaillengewinner Matt Brody (Zac Efron) in sein Team aufnehmen. Leider ist Matt alles andere als zuverlässig und macht meistens nur Ärger. Das ist umso problematischer, weil Mitch und sein Team nicht einfach nur Rettungsschwimmer sind, sondern nebenbei auch noch gegen die Drogenschmugglerin Victoria Leeds (Priyanka Chopra) ermitteln. Da ist ein in den Pool kotzender Matt Brody nicht unbedingt hilfreich. Doch als Mitch entlassen wird kommt Matts große Stunde und dank seiner Hilfe wird alles gut.
Wirklich gut wird es aber tatsächlich nur, weil der Film dann endlich zu Ende ist. Der Humor ist zumeist maximal für Grundschüler witzig, die Situationen, die sich ständig ergeben, sind bisweilen grotesk, aber nie wirklich unterhaltsam und mit zunehmender Dauer wird Baywatch mehr und mehr zu einer peinlichen Quälerei. Selbst wenn das eine lustige Parodie sein soll funktioniert es irgendwie nicht, weil einfach alles zu hohl ist, was man zu sehen bekommt. Die Gastauftritte von David Hasselhoff und Pamela Anderson helfen so wirklich auch keinem weiter, eher im Gegenteil. Dass dieses Feuerwerk der Unlustigkeit sich über gute zwei Stunden hinzieht, tut wirklich weh.

Fazit: Da picknickt man besser zwei Stunden neben einer stark befahrenen Autobahn.


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