Blut, Blei, Bullen & Benzin

Die Gebrauchtwagenhändler Sid (Joe Carnahan) und Bob (Dan Leis), die verschuldet sind und von ihrem Ex-Boss ein verlockendes Angebot bekommen, müssen für ein paar Tage einen alten Pontiac auf ihrem Parkplatz parken lassen. Doch leider ist die Sache nicht wirklich so einfach wie gehofft, denn die beiden sind nicht die hellsten und vermasseln den scheinbar einfachen Job gründlich. Fortan müssen sie um ihr Leben fürchten.
Was zunächst nach einer interessanten Story klingt, entpuppt sich schon nach wenigen Minuten als Billigfilm mit furchtbaren Dialogen und zwei Hauptdarstellern, die einen unglaublich nerven. Die hektischen Unterhaltungen der beiden, die weder witzig noch ansatzweise zumutbar sind, lassen schnell erahnen in welche Richtung es geht. Und so hat der Zuschauer nicht viele Möglichkeiten. Entweder den Film ausschalten oder sich fast neunzig Minuten quälen lassen. Wer nicht abschaltet, sollte sich allerdings ernsthaft fragen, was mit ihm nicht stimmt.

Fazit: Einem Baum beim wachsen zusehen ist interessanter.


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