Body Keepers – Welcome to Ice Cold Hell

Bei Body Keepers braucht man keine Minute, da weiß man schon, dass das nichts wird. Die billige Optik und die grausige Synchronisation lasen direkt erkennen, dass man es hier im besten Fall mit Schund zu tun hat. Wer den Fehler macht den Unsinn nicht unverzüglich zu beenden, bekommt fast neunzig Minuten Horror der ganz üblen Sorte serviert. Es ist fraglich, ob da wirklich echte Schauspieler mitwirken oder einfach nur Leute, die gerade Zeit hatten. Synchronisiert wurde der Spaß scheinbar von Amateuren, die möglicherweise irgendwas synchronisiert haben, ohne zu wissen, was im Original gesprochen wird. Es gibt auch eine Geschichte, aber die ist leider Scheiße. Eine Hellseherin gibt es auch, diese sieht Kinder und Tote, gefangene Seelen und verstörte Kreaturen. Zu sehen gibt es außerdem einen roten Jeep und Menschen die Stimmen hören und Alpträume haben. Und als endlich die Körperwächter loslegen, kriegt man sogar am Telefon Angst. Aber letztlich geht es doch nur um Opa, der frische Körper braucht.

Fazit: Bei Body Keepers ist nicht nur der Opa Scheiße.


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