Dahmer

Erzählt wird die Geschichte von Jeffrey Dahmer (Jeremy Renner). Dieser gestand, die Körper von siebzehn jungen Männern auf bestialische Art und Weise, getötet, missbraucht, zerstückelt und verspeist zu haben. Zu sehen bekommt man, wie er sich an die Männer ranmacht, sie betäubt, tötet und sich sexuell daran erregt.
Dahmer ist rasch als eine Billigproduktion entlarvt. Anfangs noch einigermaßen erträglich, wird es schon bald immer uninteressanter und langweiliger. Die Schauspieler können ebenso wenig gefallen, wie die unmotivierten Rückblicke, die wohl zeigen sollen, wie alles begann. Doch wirklich schlau wird man daraus nicht.

Fazit: Prädikat wertlos.


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