Der Meister mit den gebrochenen Händen

Erzählt wird die Geschichte von Jackie Chan, der bei einem Meister trainiert, um den Mord an seinem Vater zu rächen. Bevor er jedoch seinen Plan erfüllen kann, muss er sich noch mit einigen selten blöden und tollpatschigen Gestalten rumprügeln. In einem fulminanten Endkampf, in etwa so beeindruckend wie ein tropfender Wasserhahn, besiegt er den Mörder seines Vaters und es ist endlich vorbei. Der Meister mit den gebrochenen Händen bleibt übrigens während des gesamten Films unentdeckt.
Der Meister mit den gebrochenen Händen ist dermaßen schlecht, dass man sich fragt, warum er veröffentlicht werden musste. Die deutsche Synchronisation macht alles vermutlich noch unerträglicher, denn die Dialoge sind unfassbar dämlich, doch leider niemals witzig. Wer bei all den belanglosen Dialogen und verteufelt schlechten Kampfeinlagen nicht wenigstens einmal kurz das Bewusstsein verliert, und bis zum bitteren Ende durchhält, ist wahrlich ein tapferer Mensch.

Fazit: Total bescheuert.


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