Django – Nur der Colt war sein Freund

Django (Glenn Saxson) tötet den Kopfgeldjäger, der seinen Vater erschossen hat. In Silver Creek findet er zufällig heraus, dass Cluster (Nando Gazzolo) für den Tod seines Vaters verantwortlich ist. Weil Cluster Geschäfte mit Djangos Vater gemacht hat, fordert Django nun den Anteil seines Vaters. Doch Cluster hat andere Pläne und setzt alles daran, Django aus dem Weg zu räumen.
Durchaus hätte aus dieser Geschichte ein solider Western entstehen können, doch leider entstand ein Western mit Dialogen, die vermutlich für Bud Spencer/Terence Hill-Filme gemacht worden sind. Der Film hört sich ständig wie eine Spencer/Hill-Komödie an. Die Ähnlichkeit zu den beiden ist aber auch optisch unverkennbar. Besser wird es dadurch allerdings nicht. Zu vorhersehbar und teilweise auch lächerlich ist das, was sie zeitweise abspielt. Wenn die Musik nicht wäre, hätte dieser Django einfach gar nichts. Unterhaltungstechnisch spielt sich jedenfalls alles auf sehr niedrigem Niveau ab. Sofort am Anfang, als Django seinen toten Vater vollquatscht, lässt sich schon erkennen, dass der Film ein Griff ins Klo ist.

Fazit: Da spielt man lieber neunzig Minuten mit einer Fusselrolle.


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