Eternals

Die Eternals sind Superhelden, die schon ewig auf der Erde leben und die Menschen vor den Deviants zu beschützen. Und zwar nur vor den Deviants, darum haben sie auch nicht geholfen Thanos zu besiegen. Die Eternals sind fast unsterblich, aber manche erwischt es im Kampf dann doch.
Insgesamt bin ich mit den Eternals einfach nicht warm geworden. Vielleicht waren meine Erwartungen auch zu hoch. Bei Ikaris (Richard Maddden) dachte ich zwar auch an Superman, aber vielmehr kam er mir vor wie Homelander von The Boys. Thema (Angelina Jolie) hätte dringend eine Therapie benötigt und Kingo (Kumail Nanjianai) wäre vermutlich wirklich besser in einem Bollywood-Film aufgehoben gewesen. Sind die Actionszenen noch recht unterhaltsam und kurzweilig, fand ich die Dialoge doch eher fade und irgendwie unnatürlich. Diese Superheldengeschichte gab irgendwie kein gutes Gesamtbild und war für mich ähnlich enttäuschend wie schon Black Widow. Vielleicht ist die Zeit der Superhelden tatsächlich langsam vorbei. Oder ich bin zu alt dafür geworden. Die Laufzeit spricht auch sehr gegen die Eternals, denn man hätte locker eine Stunde weglassen können und am Ende vermutlich nichts verpasst. Vielleicht kann man in einer möglichen Fortsetzung Ikarus, der vermutlich eh verglüht ist, durch Homelander ersetzen. Würde vermutlich auch nicht helfen, fände ich aber irgendwie witzig.

Fazit: Das hätte wirklich nicht sein müssen.


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