Final Destination 3

Bevor Wendy (Mary Elizabeth Winstead) und ihre Klassenkameraden in die Achterbahn steigen, hat Wendy eine Vision von einem Unfall bei dem sie und ihre Freunde sterben. Zusammen mit einigen anderen verlässt sie die Achterbahn, welche später tatsächlich verunglückt. Doch das Glück derer, die ausgestiegen sind, währt nicht lange, da diese nach und nach auf merkwürdige Weise ums Leben kommen. Weil hinter den Todesfällen ein Plan zu stecken scheint, müssen die letzten, die noch nicht ums Leben gekommen sind, versuchen, diesen Plan zu durchbrechen. Doch so einfach ist das nicht.
Auch wenn man weiß, was einen erwartet, wird man enttäuscht sein. Denn die Todesarten sind zwar blutig, mitunter auch nicht unoriginell, aber die Schauspieler und ihre hölzernen Darbietungen nehmen einem schnell den Spaß. Die Dialoge tun ihr übriges. Völlig unspannend geschehen die Dinge, die geschehen müssen und so wird die Gruppe immer weiter dezimiert. Der Tod unter der Sonnenbank, der gleich zwei Frauen ereilt, ist schon recht flach und auch andere Todesmomente wirken mitunter schlecht konstruiert und unmotiviert. Lieblos hingeklatscht wirkt es manchmal und Freude kommt einfach zu selten auf. Der Logikfehler zu Beginn spielt da dann auch keine große Rolle. Und so vergehen belanglose Minuten bevor der Spuk endlich vorbei ist.

Fazit: Da läuft man besser 90 Minuten hinter einem Mähdrescher her.

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