Flesh for the beast

Eine Gruppe Parapsychologen soll in einem alten Haus Dämonen aufspüren. Dazu laufen sie getrennt durch das Haus und werden schnell fündig. Jeder landet irgendwann in einem Raum, der zunächst leer ist. Einen Augenblick später befindet sich eine paarungswillige Frau in dem Zimmer. Die Parapsychologen kommen natürlich nicht auf die Idee, dass etwas nicht stimmen könnte und lassen sich von den Frauen verführen. Die meisten Männer müssen nicht einmal ihre Hosen ausziehen oder wenigstens öffnen, um Sex zu haben. Und so ist es wenig verwunderlich, dass die Männer sich nach dem Paarungsritual von der Frau, die nun plötzlich ein Dämon mit billiger Plastikmaske ist, töten lassen. Das Finale ist passend dazu dermaßen schlecht, dass man als tapferer Zuschauer, der es bis dahin ausgehalten hat, nur noch weinen möchte.

Fazit: Unterhaltsam wie ein altes Stück Brot.

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