Freerunner

Ryan (Sean Faris) nimmt regelmäßig an Freerunner Rennen teil. Während seines letzten Rennens werden er und die anderen Teilnehmer gekidnappt und wachen mit einer Bombe um den Hals wieder auf. So werden sie gezwungen an ihrem letzten Rennen, welches nur einer von ihnen überleben wird, teilzunehmen. Reiche Männer wetten auf ihr Leben und spätestens jetzt driftet Freerunner ins Lächerliche ab, denn die reichen Männer sind live zugeschaltet und geben ständig saublöde Kommentare zu dem Geschehen ab.
Danny Dyer als der böse Mr. Frank ist einfach nur gruselig. So eine schlechte Leistung hätte ihm vermutlich niemand zugetraut. Die Millionäre sind nur peinlich, die ganze Videoübertragung ein einziger Witz. Die Story vorhersehbar, die rennenden Protagonisten durchweg dumm. Lediglich der Anblick von Ryans Freundin Chelsea (Rebecca Da Costa) kann gefallen. Für einen ganzen Film jedoch ist das einfach zu wenig. Und so sollte man einfach auf Freerunner verzichten.

Fazit: Ein umkippender Schreibtisch sorgt für bessere Unterhaltung.

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