Ghost Rider 2: Spirit of Vengeance

Der Stuntfahrer Johnny Blaze (Nicolas Cage), der seine Seele an den Teufel (Ciarán Hinds) verkauft hat, ist seitdem der Ghost Rider und sehr unglücklich damit. Er versteckt sich in Osteuropa, um nicht mit Verbrechen konfrontiert zu werden und sich nicht verwandeln zu müssen. Doch als der Kampf-Priester Moreau (Idris Elba) ihn findet und darum bittet den 12-jährigen Danny (Fergus Riordan) und dessen Mutter Nadya (Violante Placido) vor dem Teufel zu retten, ist es mit der Ruhe vorbei, denn weil er sich mit der Rettung der beiden, die vom Priester versprochene Erlösung erhofft, nimmt er den Auftrag an.
Bis zur Rettung bietet Ghost Rider 2: Spirit of Vengeance wenig bis gar keine Spannung, abgestandene und nervende Dialoge, ein paar Actionszenen, die keinen vom Hocker hauen, und einen brennenden Skelettkopf, der nicht zu begeistern vermag. Und so dauert es nicht lange bis man vom Ghost Rider genug hat. Die Motorradfahrt in der sich Nicolas Cage ständig zwischen dem Stuntfahrer und dem Ghost Rider hin und her verwandelt ist die nervende Krönung des Dargebotenen, doch leider noch nicht das Ende. Doch spätestens hier sollte man abschalten oder wenigstens das Bewusstsein verlieren. Weiter zu gucken macht nämlich wirklich keinen Sinn und wird nicht belohnt.

Fazit: Einschläfernder und nervender als so mancher es verkraften kann.


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