Haywire

Als Geheimagentin Mallory Kane (Gina Carano) merkt, dass sie zum Ziel ihrer Auftraggeber wird, schnappt sie sich einen jungen Mann, entführt in quasi, und erzählt ihm aus ihrem Leben und wie sie in die Situation, in der sie nun steckt, geraten ist. In Rückblenden wird ihre Geschichte vom letzten Auftrag bis zum jetzigen Zeitpunkt erzählt. Nachdem die Geschichte erzählt ist, kommt es zum Finale bei dem es, wer hätte das gedacht, für Mallory darum geht zu töten oder getötet zu werden.
Bis es endlich so weit ist vergehen quälend lange, scheinbar nie enden wollende, 90 Minuten. Die Dialoge sind so träge, dass man es kaum aushalten kann. Haywire wirkt durch die reduzierten Farben wie eine billige Fernsehproduktion. Die Dialoge sind belanglos und träge vorgetragen. Die Kampfszenen mögen realistisch sein, wirken aber billig und sind unspektakulär. Die Hauptdarstellerin hat genau einen Gesichtsausdruck und sollte sich besser einen anderen Beruf suchen. Untermalt wird das Trauerspiel von einer unfassbar furchtbaren Filmmusik. Haywire ist ein Feuerwerk der Belanglosigkeiten.
In kleinen bis winzigen Nebenrollen treten Michael Douglas, Ewan McGregor und Antonio Banderas auf. Sie passen sich dem Niveau erstaunlich gut an. Das Schlusswort kommt von Antonio Banderas und passt perfekt, denn es lautet: Scheiße.

Fazit: 90 Minuten eine Schnecke verfolgen ist spannender.


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