House of the Rising Sun – Nichts zu verlieren

Ex-Cop Ray (Dave Bautista) arbeitet in einem Nachtclub. Dieser wird eines Abends ausgeraubt und der Sohn des Besitzers erschossen. Ray bekommt die Aufgabe, die Täter zu suchen und wird plötzlich selbst verdächtigt. Mit Hilfe seiner Freundin Jenny (Amy Smart) und seines Ex-Kollegen Charlie (Craig Farbrass), will er die Täter finden. Doch hier spielt nicht nur einer ein falsches Spiel.
Das erste Problem ist, dass der Hauptdarsteller kein echter Schauspieler ist und es obendrein so scheint, als würden die anderen Darsteller sich seinem Niveau anpassen. Oder sie können es auch nicht besser, was aber keinen Unterschied macht. Dialoge und Story sind eher flach gehalten. House of the Rising Sun fängt sehr durchschnittlich an und wird mit zunehmender Dauer immer schlechter, nerviger und auch lächerlicher. Ray wirkt immer mehr wie ein Fremdkörper, der gar nicht weiß, wie er überhaupt in den Film geraten ist. Das letzte Drittel mit dem bombastisch, lächerlichen Finale, ist nur schwer zu ertragen, passt aber vermutlich gerade deshalb so gut zu diesem banalen Film um Rache und Verrat.

Fazit: Da sitzt man besser 84 Minuten in einer Telefonzelle und guckt raus.


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