James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag

Erneut muss James Bond (Pierce Brosnan) die Welt retten, was ihm selbstverständlich auch ganz locker gelingt. Und das, obwohl seine Gegner unglaublicher als je zuvor sind. Eine Art Metallkopf und ein durch Gentechnik optisch total veränderter Oberbösewicht (Will Yun Lee / Toby Stephens) wollen mit einer unglaublichen Waffe alles kaputt machen.
Weitere unerträgliche Zutaten sind völlig übertriebene Actionszenen, die mitunter äußerst lächerlich wirken, eine mehr als dürftige Handlung, ein unsichtbares Auto usw. All dies verursacht mindestens heftiges Kopfschütteln, manchmal sogar tierischen Brechreiz. Das einzige was James Bond in diesem Film nicht kann, ist fliegen, ansonsten ist er einfach besser und übermenschlicher als je zuvor. Seine Gegenspieler sind mehr als nur unglaubwürdig und man fragt sich, wie es zu einem solch miserablen Film kommen konnte. Selbst der Titelsong ist völlig unwürdig. Insgesamt ist der Unterhaltungswert gleich Null und wer diesen Bond verpasst hat, dem kann man nur gratulieren.

Fazit: Banaler Actionschwachsinn.


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